Willkommen in der rätselhaftesten Ecke der Website,

der Rätselbucht


Hier werden Gewinner gesucht. Jeder kann miträtseln, sobald er den Strand der Rätselbucht betreten hat. Schickt einfach die Lösung per Flaschenpost "Mail an uns". Unter unseren Vereinsmitgliedern, welche mit der richtigen Antwort aufwarten können, wird ein Preis verlost. Die Namen der Rätselknacker und der Gewinner werden auf unserer Webseite veröffentlicht.


Filmrätsel zu Weihnachten 

 05.12.2021 - 06.01.2022

Liebe Rätselfreunde!

Spätestens ab Nikolaus schreiten wir entschlossen den Feiertagen entgegen - einer Zeit voller Entspannung und Müßiggang, wenn man mal von den Doppelschichten unserer lieben Gattinnen und Muttis in der Küche absieht. 

Nach Bescherung und Weihnachtsbraten wird sicher auch reichlich Fernsehen konsumiert. Die Sender  überbieten sich in dieser Zeit ja gewöhnlich mit Blockbustern, Dramen und Komödien im Stundentakt. Wir suchen für unser neues Rätsel aufmerksame Zuschauer, die zumindest einige der zehn vorgestellten Filmzitate erkennen und zuordnen können.

 

Und so funktioniert es (Beispiel):

Zitat: „Ich seh‘ dir in die Augen, Kleines!“

Lösung: Aus dem Film „Casablanca“; gesprochen von Rick alias Humphrey Bogart.

 

Das war, natürlich, leicht, denn so bekannte Filmzitate wie dieses, sind im Internet schnell gefunden. Aus einigen Filmen haben wir gleich mehrere Zitate oder sogar kleine Dialoge entlehnt. Neben dem Spaß am Rätseln weckt vielleicht das eine oder andere Zitat den Wunsch, sich den entsprechenden Film (noch) einmal anzuschauen. Fernsehgucker und Cineasten also aufgepasst! Es geht los!

 

Film Nr. 1:

Wer spricht hier mit wem und aus welchem Film stammt dieser Dialog?

 

Sie: "Man hat Euch eine Hand voll Staub gegeben und wie es scheint, habt ihr vor, ein neues Jerusalem zu bauen." 

Er: "Es ist mein Land. Wer wäre ich, wenn ich nicht versuchen würde, es zu verbessern."

Film Nr. 2:

Wir suchen Fragesteller und Antwortgeber des nachfolgenden Dialogs sowie den Sprecher des Monologs, den Filmtitel und die Namen der beteiligten Schauspieler.

 

Frage: „Sind sie glücklich?“

Antwort: „Wenn man so viel arbeitet wie ich, hat man keine Zeit sich diese Frage zu stellen… Da reißt man sich den Arsch auf, verdient viel Geld, hört irgendwann auf und dann tut man das, was einem gefällt. Oder auch nichts.“

Frage: „Dann wären Sie glücklich?“

Antwort: „Ja. Oder süchtig oder geschieden oder tot. Scheißegal! … Sie habe ein Ziel. Sie arbeiten drauf hin und das macht Freude. Einfach immer weiter ist mein Motto. Vielleicht gibt’s nur eine Art aufzuhören, um glücklich zu sein.“

Frage: „Ach, welche?“

Antwort: „Nicht aufzuhören.“

 

Monolog: „Wer von uns erinnert sich noch an seine Kindheit, wo man Glück einfach bloß als einen zum Leben gehörenden Zustand empfunden hat? Erinnern Sie sich an die Momente, wo alles reine Freude war, der Moment, wo einfach alles in unserer Welt, um uns und in uns, nur gut war? Es war einfach alles richtig.

Und jetzt haben wir den Salat. Wir sind Erwachsen und alles ist nur noch falsch. Alles. Und das immer! … Mir scheint, nur in den Momenten, in denen wir gerade ganz anderes tun, dass wir dann so was wie Glück erleben, als ein Nebenprodukt, als Geschenk am Rande.“

Film Nr. 3:

Welcher Schüler spricht hier mit seinem Lehrer? Nenne den Filmtitel und die Namen der Akteure und der Schauspieler.

 

Lehrer: „Ich habe die Bahnen berechnet von all diesen Planeten; ganze Bände gefüllt mit Berechnungen. Und ich habe an den wirklichen Geheimnissen der Schöpfung nicht einmal gekratzt.“

Schüler: „Ärgert es Euch nicht, dass Ihr so vieles nicht wisst?“

Lehrer: „Nein. Es erfüllt mich mit Ehrfurcht. Wie blass und langweilig wäre diese Welt ohne Geheimnisse.“

Film Nr. 4:

Wer ist hier mit wem hinter etwas Aufregendem hinterher?

 

Sie: „Wieso sehen Sie das hier nicht als etwas Neues, Aufregendes, in Ihrem Leben?“

Er: „Schätzchen, etwas Aufregendes in meinem Leben ist Essen ohne Sodbrennen danach.“

Er: „Sie sind die Tochter, die ich nie hatte. Ich wollte nämlich nie Kinder haben, ja. Nie, nie! Denn, wenn man Kinder hat, was ist dann? Na ja, man ist lieb zu Ihnen, zieht sie groß, verzichtet, man sorgt für sie und wenn sie Erwachsen sind, dann, dann werfen sie dir vor, dass du Alzheimer hast.“

Film Nr. 5:

 Das nächste Zitat und der Dialog führen uns in heidnische Epochen zurück. Wer sind die sprechenden Helden, die hier spannende Abenteuer erleben?

 

„Gomorrah! Ich sage Dir: Wenn man einen harten Beutezug hinter sich hat, gibt es keine tollere Stadt als Gomorrah; außer vielleicht, Sodom!“

Sie: „Ich sehe eine Zeit voller Frieden und Wohlstand vor uns liegen.“

Er: „Und wie lange wird die Zeit des Friedens andauern?“

Sie: „Nichts ist für ewig, mein König. Das ist das Schicksal aller Königreiche.“

Film Nr. 6:

Im nächsten Film kommt gleich noch eine Majestät zu Wort. Um wen handelt es sich, wie lautet der Name des Streifens und wer ist der Sprecher?

 

„Ein Kaiser muss tun, was ein Kaiser tun muss: Separatisten trotzen, Revoluzzer kitzeln, Pazifisten bepieseln und Patrioten knuddeln.

Doch wenn es um die wahre, große Liebe geht, dann muss auch mal ein Kaiser selbst zur Waffe greifen.“ 

Film Nr. 7:

Weise Worte wurden schon zu vorchristlichen Zeiten gesprochen. Aus welchem Film stammen sie und welche Filmfigur/welcher Schauspieler äußert sie?

 

„Ein guter Mann zieht einen Kreis um sich herum und sorgt für die, die darin sind; seine Frau, seine Kinder. Andere Männer ziehen einen größeren Kreis und kümmern sich um ihre Brüder und Schwestern. Doch manche Männer haben ein großes Schicksal. Sie müssen einen Kreis um sich ziehen, der viele, viele mehr einschließt.“

Film Nr. 8:

Die nächsten zwei Zitate stammen aus dem Mund eines äußerst redegewandten Schlitzohrs, der mit seinen Kumpanen eine wahre Odyssee erlebt und wohl manche schlechte Erfahrung mit den Frauen und den Menschen im Allgemeinen gemacht hat. Wie heißt er und wer ist sein Darsteller? Finde den Filmtitel heraus.

 

„Ein Narr ist, wer nach Logik in den Kammern des menschlichen Herzens sucht.“

 

„Trau‘ niemals einem Weib…Die Wahrheit bedeutet einer Frau gar nichts. Die Frau ist das mit Abstand teuflischste Folterinstrument, dass erdacht wurde, um den Männern das Leben zur Hölle zu machen.“ 

Film Nr. 9:

Große Worte aus einer großen Filmreihe. Welche zwei Charaktere bringen im folgenden Wortwechsel ihren Frust zum Ausdruck?

 

Figur 1: „Die Welt hat einmal sehr viel mehr Platz geboten.“

Figur 2: „Die Welt ist groß genug. Sie hat nur weniger zu bieten.“

Film Nr. 10:

Der Held des letzten, zu findenden Films hat anfangs so seine Probleme mit den Menschen und kommt doch zu einem überraschenden Fazit. Filmtitel, Filmfigur und Darsteller werden gesucht.

 

„Sterblinge! Man muss sie einfach mögen!“

Ende der Vorführung. 

Alles klar, soweit? Dann - ran an die Flimmerkisten! Antworten nimmt die Redaktion wie gewohnt schriftlich per Brief, eMail, WhatsApp oder Spickzettel entgegen. Wer mit richtigen Antworten die meisten Punkte sammelt, wird neuer Rätselkönig. Stichtag ist der heilige Dreikönigstag.

Möge das Glück stets mit euch sein!


Und das sind die richtigen Antworten:

Film Nr. 1 - "Königreich der Himmel"

„Jerusalem“ war der versteckte Hinweis auf den Film „Königreich der Himmel“. In diesem entspann sich der gesuchte Dialog zwischen der Schwester des Königs von Jerusalem, Sibylla alias (Eva Green) und dem Schmied Balian -von Ibelin- (Orlando Bloom), der in die christlich-muslimischen Machtkämpfe um Jerusalem gerät und wider Willen zum Verteidiger der Stadt und ihrer Menschen avanciert. Der Film ist ein Epos über Liebe, Ehre, Verantwortung und Toleranz vor dem Hintergrund der Kreuzritterkriege des 12. Jahrhunderts.

 

Film Nr. 2 - "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück"

Im gesuchten Film dreht sich alles um das Glück. Der frustrierte junge Psychiater Hector begibt sich auf eine Reise, um Antworten zu finden auf die Frage, was Menschen glücklich macht bzw. was Glück bedeutet. Die Antworten sind so einfach und vielschichtig wie die Menschen selbst, die er auf „der Suche nach dem Glück“ interviewt. Ein Film, der auf charmante Weise auch dem Betrachter die Frage nach dem eigenen Glücklichsein stellt.

Der zitierte Dialog entstand zwischen Hector (Simon Pegg) und dem Banker Edward (Stellan Skarsgård) zu Beginn seiner Reise. Der Monolog am Ende selbiger ist Teil einer Vorlesung des Glücksforschers und Uni-Professors Coreman vor Studenten, gespielt von Christopher Plummer, der glaubt, einen Weg gefunden zu haben, Glück zu messen.

 

Film Nr. 3 - "Der Medicus"

Wieder entführt uns die Geschichte, der wir den Dialog entnahmen, ins Mittelalter des 11. Jahrhunderts, wo sich der junge englische Bader Rob Cole (Tom Payne), ins ferne muslimische Isfahan begibt, um beim großen Gelehrten Ibn Sina, gespielt vom großartigen Ben Kingsley, zu lernen und ein Medicus“ zu werden. Das Unterfangen ist nicht ungefährlich, denn Christen sind im moslemischen Persien nicht willkommen und auch die Toleranz gegenüber den geduldeten Juden bröckelt mit der zunehmenden Schwäche des Shahs von Persien angesichts erstarkenden religiösen Fanatismus. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit um verbotene Erkenntnis, Liebe, Leben und Tod. In der Beziehung der Hauptakteure treffen der unbändige Drang nach Wissen des Schülers auf die Weisheit des Lehrers, dass der Reiz der Welt unter anderem in ihren (zu entschlüsselnden) Rätseln und Geheimnissen liegt.

 

Film Nr. 4 - "The Scoop"

Dieser Film ist ein Knüller (the Scoop) in Sachen schelmischen Humors und Wortwitzes, geschrieben vom Meister der Satire und des Sarkasmus, Woody Allen. Seine Pointen sind skuril, treffsicher und liebevoll. Nicht weniger beeindruckend als seine Show als Variete-Magier Splendini alias Sidney Waterman.

Er: (Woody Allen) in Person.

Sie: Gemeinsam mit der angehenden Journalistin Sondra Pransky (Scarlett Johansson) und angestoßen von einem Wink aus dem Jenseits machen sich die Zwei daran, die Identität des Tarot-Karten-Killers zu lüften und so einen journalistischen Sensations-Knüller zu landen.

 

Film Nr. 5 - "The Scorpion King"

Dass im gesuchten Abenteuerfilm der Humor nicht zu kurz kommt, dafür sorgen u.a. Dwayne Johnson als „The Scorpion King“ Mathayus (Er) und Pferdedieb Arpid (Grant Heslov), von dem das erste Zitat gesprochen wurde.

Neben reichlich Säbelrasseln, Muskelprotzen und Faustkämpfen findet die Seherin (Sie), gespielt von Kelly Hu, weise Worte im Abspann, die sich im Laufe der Geschichte wohl tausende Male bewahrheitet haben. Freunde archaischer Abenteuer und Komödien kommen bei diesem Film gleichermaßen voll auf ihre Kosten.

 

Film Nr. 6 - "Lissi und der wilde Kaiser"

Kein geringerer als Kaiser Franz aus der Habsburg-Dynastie sprach den Monolog im Animationsfilm „Lissi und der wilde Kaiser“. Die Stimme lieh dem Monarchen Schauspieler Christian Tramitz. In der herrlich respektlosen und aberwitzigen Parodie auf die Sissi-Schmachtfilme treibt hier Michael (Bully) Herbig einem die Lachtränen in die Augen und malträtiert die Zwerchfelle mit urkomischer Bild- und Wortakrobatik.

 

Film Nr. 7 - "10.000 v.C."

Regisseur Roland Emmerich führt uns in seinem Blockbuster vor, dass bereits 10.000 v.C. Menschen vor großen Entscheidungen standen, die ihr eigenes Leben, dass ihrer Familien oder gar das Schicksal vieler Völker betrafen. In der fiktiven Geschichte vom Mammutjäger D’Leh vom Stamm der Yagahl und seiner Geliebten Evolet geht es um mehr als eine Rivalität zwischen zwei Männern um eine Frau. Es geht um Freundschaft und Verantwortung, Mut und Entschlossenheit und natürlich um die große Liebe. Der große TicTic, Stammesführer der Yagahl, verkörpert durch den Schauspieler Cliff Curtis, motiviert mit seinen Worten den jungen D’Leh, die Kreise seines Handelns zu bestimmen. Am Ende des spektakulären Abenteuers fragt man sich selbst, wie weit man seine eigenen Kreise ziehen würde.

  

Film Nr. 8 - "O Brother, Where Art Thou"

Everett McGill, gespielt von George Clooney, ist das charmante und redegewandte Schlitzohr aus der Komödie „O Brother, Where Art Thou“, in welcher drei entlaufene Sträflinge im Mississippi der 30er Jahre einem Schatz hinterherjagen. Auf ihrer Odyssee quer durchs Land stößt ihre kleine Zweckgemeinschaft auf sonderbare Zeitgenossen und muss allerlei Prüfungen antiken Ausmaßes bestehen. Allein der Soundtrack der „Soggy Bottom Boys“, der Gesang der Sirenen und die herrlichen Kommentare eines Everett McGill zu fast jedem Thema machen den Streifen zu einem Juwel des Genres. Homer wäre begeistert gewesen.

  

Film Nr. 9 - "Fluch der Karibik"

Sichtlich enttäuscht über das fortschreitende Enträtseln der Geheimnisse ihrer Welt sind in dem vorgestellten Wortwechsel Captain Hector Barbossa (Figur1), alias Geoffrey Rush, und sein unnachahmbarer Kontrahent Captain Jack Sparrow (Figure2), alias Johnny Depp. Der Dialog entstammt Teil 3 der „Fluch der Karibik“-Reihe mit dem Titel „Am Ende der Welt“. Seemannsromantik, Piratenabenteuer, Seeungeheuer und ein hinreißend genial-verrückter Jack Sparrow ließen noch jeden Teil der Filmserie zum Kassenschlager werden. Alles klar, soweit?

 

Film Nr. 10 - "Hui Buh, das Schlossgespenst"

So kurz das letzte Zitat der Rätselaufgabe auch sei, so liebevoll wird es vorgetragen; und zwar von „Hui Buh“, dem Schlossgespenst, verkörpert durch Michael Herbig persönlich. Dieser märchenhafte halb Real-, halb Animationsfilm ist ein Gute-Laune-Garant für die ganze Familie. Das schlitzohrige und doch tollpatschige Gespenst, welches die menschlichen Eindringlinge aus „seinem Schloss“ erst einmal mit Spuk zu vertreiben versucht, wird nicht nur von Tommy, dem Sohn des modernen Aschenputtels, sondern auch vom Zuschauer schnell ins Herz geschlossen werden. Man muss es einfach mögen!

 

 

So, nun ist es raus! Die Karten liegen auf dem Tisch! Ohne Mitspieler gibt es aber leider keine Gewinner. Gewonnen hat jedoch jeder von euch, der sich auch nur einen der beschriebenen Filme ansieht, denn sie versprechen Großes Kino und gute Unterhaltung. Schon die Zitate beweisen es.


Gewinner:

Leider blieb das Rätsel ohne Gewinner:(