Unsere Mannschaft


Wir gratulieren unseren Geburtstagskindern im November:

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Mario Niehoff - 02.11. 

Frank Ziemer - 02.11. 

Regina Thiel - 08.11.

Gruber Ron Arne - 09.11.

Alfred Hädicke - 10.11. 

Jakob Schmieder - 17.11.

Philipp Niehoff - 19.11. 

Sven Mender- 23.11.

Manuela Gründling - 30.11. 



Wir heißen willkommen unsere neuen Mitglieder:

Markus & Caroline Umbreit

Frank Ziemer

Thomas Jährling

Heiko Zenker

Christian Zenker

Pawel Tomczak

Pia-Marie Saxenberger

Silke Oschmann

Nelle Landowski

Tobias & Melanie Keßler

Felix Kohl


Neue Mitglieder stellen sich vor:

Wir freuen uns, neue Mitglieder im Verein begrüßen zu dürfen. Um unsere neuen Mitglieder bei allen Sportfreunden des Vereins schnell bekannt zu machen, veröffentlichen wir eine Kurzdarstellung der Newcomer.


Daniel Hacker

Hallo zusammen,

Mein Name ist Daniel Hacker. Ich bin 41 Jahre, wohne in Aken und habe 2 Jungs von 7 bzw. 12 Jahren. 

Ich bin seid Anfang des Jahres einige Male mit Denis H. beim Paddeln gewesen und habe Gefallen am Sport, wie auch am lockeren Vereinsleben gefunden.

Ich bin zwar gelernter Maler und Lackierer, arbeite aber seit einigen Jahren bei einer Logistikfirma in Bad Dürrenberg. Dadurch bin ich nur an den Wochenenden in Aken. 

Ich fühle mich im Verein schon sehr wohl und freue mich auf gemeinsame Ausflüge und andere Aktivitäten!



Frank Ziemer und Ingrid

Frank: Ich bin gebürtiger Akener. Nach vielen Jahren der beruflichen Tätigkeit an verschieden Orten in Deutschland bin ich zur Pflege meiner Mutter wieder zurückgekehrt. Seit 1. 1.2023 bin ich nun offiziell wieder Akener.

Ingrid: Noch wohne und arbeite ich in Köln, stamme aber ursprünglich aus Mecklenburg-Vorpommern. Wenn es mir möglich ist, komme ich sehr gern zu den organisierten Veranstaltungen des Kanuclubs nach Aken.

Frank: Zum Kanusport bin ich gekommen, weil ich schon immer mit dem Wasser verbunden bin. So wohnte ich früher an der Elbe, dann an der Weser und schließlich am Rhein in Köln. Ingrid und ich lebten und arbeiteten dort für mehrere Jahre.

Wir sind zwar vor dem Vereinsbeitritt noch nicht kontinuierlich gepaddelt, aber dennoch recht sportlich unterwegs. In unserer Freizeit laufen wir gerne, fahren Fahrrad, Inline-Skates und wandern auch. Dafür nutzen wir die Wochenenden und manchmal die Morgen- und Abendstunden.

Der Schritt zum Kanuclub fiel leicht. Erst einmal befindet sich der Verein am Wohnort. Ich kenne noch einige Mitglieder aus der Jugend(turn)zeit und habe dadurch schnell Kontakt gefunden.

Frank: Außerdem lieben wir die Geselligkeit im Verein. Ein gemeinsames Hobby, zusammen mit anderen begeisterten Menschen auszuüben, ist eine schöne Bereicherung in der Freizeit. Wir schätzen die neuen Kontakte sehr und freuen uns, dass wir so freundlich aufgenommen wurden. Es ist eine große Freude dabei sein zu können.

Bei sportlichen Aktivitäten finden sich immer fröhliche und aufgeweckte Menschen zusammen, diese Atmosphäre gefällt uns gut.

Auch wenn wir nicht die schnellsten Paddler sind,  freuen wir uns schon auf die nächste gemeinsame Paddeltour.



Thomas Jährling

Mein Name ist Thomas.

Ich bin Jahrgang 1963 und noch als einer der Letzten geboren im Krankenhaus Aken. Von Beruf bin ich Elektriker und habe zwanzig Jahre bei der Firma Oswald in Aken gearbeitet. Nach der Wende wechselte ich zum Kranbau Köthen und bin seit 2000 dort bauleitender Monteur.

Von 1994 bis 2001 war ich bereits Mitglied im Köthener Kanuclub. Dort sind wir als Familie oft gepaddelt; erst zu dritt mit Frau und Sohn im geschenkten RZ85, später jeder in seinem Einer-Kayak. Durch den beruflichen Wechsel wurde die Zeit für das Paddeln knapp und so verkaufte ich Boot und Zubehör.

Seit ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr so oft auf Montage fahre, findet sich auch wieder Zeit und Gelegenheit, ins Boot zu steigen - diesmal beim Akener Verein. Seit letztem Jahr bin ich nun dabei und fühle mich hier sehr wohl. Hier habe ich Anschluss an eine gute Truppe gefunden.

Außer mit dem Kanu fahre ich sehr viel Fahrrad und bin außerdem begeisterter Bogenschütze. Dieses Hobby konnte ich mit der Montagetätigkeit gut verbinden, denn in Deutschland gibt es zahlreiche Bogenparcoure, wo man mit Pfeil und Bogen auf Scheiben und naturgetreue Nachbildungen von Wildtieren schießen kann.

Im Akener Kanuclub gefällt es mir gut. Das Bootshaus ist schnell per Fahrrad zu erreichen. Außerdem wird sehr viel für die Jugend getan, was unbedingt notwendig ist um einen Verein zu erhalten.

Ich wünsche uns allen: "Immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel" - besonders auf der Elbe ob bei Niedrigwasser oder Hochwasser. Was die Elbe uns beim diesjährigen Anpaddeln eindrucksvoll gezeigt hat. 



Allgemeines und Spezielles

(Stand: 01.01.2023)

Trotz einiger Zu- und Abgänge beläuft sich unsere Mitgliederzahl auf stabile 137 Personen. Seit Beginn vergangenen Jahres konnten wir 12 neue Kanuten im Verein begrüßen. Einige von ihnen werden sich im Laufe des Jahres sicherlich hier vorstellen.

Die überwältigende Mehrheit von uns (96%) sind naturgemäß aus Aken und aus den umliegenden Gemeinden und Vororten wie Kühren, Osternienburg, Lödderitz, Edderitz, Susigke, Köthen und Dessau, aber auch aus Berlin, Halle, Geithain bei Leipzig, der Klöppel-Hauptstadt Plauen und (dem Tor zur Welt) Hamburg. Die längste Anfahrt (598 km) hat jedoch ein Sportfreund aus Mehring bei Trier an der deutsch-luxemburgischen Grenze. Einige der Versprengten sind gebürtige Akener oder durch Kindheit, Ausbildung oder Verwandtschaft mit unserem Städtchen verbunden.

Von unseren 137 eingetragenen Mitgliedern des Vereins sind 88 Jungen und Männer und 49 Mädchen und Frauen. Damit steigt unser femininer Anteil im Club auf 36 Prozent. Dennoch vermißt man Frauen auf der Kommandobrücke gänzlich. Mehr "Frauen an die Macht!" sollte also weiterhin eines unserer Entwicklungsziele sein.  

 Wie die Alten, so die Jungen!  

Das Durchschnittsalter im Verein stieg leicht im Vergleich zum Vorjahr und beträgt nun 42 Jahre. Zusammen bringen wir es auf stolze 5.741 Jahre Lebenserfahrung im Verein.

Die Altersstruktur im Club ist angenehm ausgeglichen mit einer paritätischen Gewichtung zwischen Teens & Kids und einer superaktiven Seniorenfraktion. Die Prozentzahlen der Altersgruppen variieren jährlich lediglich im 1%-Bereich mit Ausnahme des "Mittelalters". In dieser Gruppe verzeichneten wir 2022 einen Anstieg um 6 neue Mitglieder.

Naturgemäss werden einige der heutigen Jugendlichen später auf der Suche nach Ausbildung und Arbeit in die weite Welt hinaus ziehen und den Verein wieder verlassen.  Zuwachs und Zuspruch zum Verein resultieren aber auch aus Zuwanderung und Quereinsteigern. Muttis und Vatis, die sich von der Begeisterung ihrer Sprösslinge anstecken lassen, sind immer gern gesehen. Aber auch "frisch gebackene" Senioren, die nach den Jahren beruflicher Erfüllung nun im Rentenalter einen Ausgleich suchen und Energie und Erfahrung einbringen wollen, finden den Weg in unsere Reihen. 


Einer von uns: Roger Gründling

 40 Jahre sind eine lange Zeit. Erinnerst Du dich noch, wie und wann du zum Kanusport gekommen bist?

Roger: Zum Kanusport bin ich eigentlich gekommen durch ältere Freunde aus meiner Abiturzeit. Ich war zu jener Zeit in der 9. Klasse und sie in der 12. Damals gab es hier nur wenige Aktive, 4 bis 5 Kanuten. Mit 14 Jahren bin ich also dazugestoßen, genau zur Jugendweihezeit. Die Sportgemeinschaft nannte sich damals BSG (BetriebsSportGemeinschaft) „Stahl Aken“. Wir bildeten die Sektion Kanu und ich habe schnell großen Gefallen daran gefunden. Es hat mir einen riesigen Spaß gemacht. Zur Verfügung hatten wir hier im Bootshaus unten einen ganz kleinen Raum. So fing für mich die ganze Geschichte an. Auch mein Vater hatte schon ein Paddelboot als wir noch in der Elbstraße wohnten und ich bin schon als Kind immer mal mitgefahren. Der Ursprung dieser Leidenschaft war durch die unmittelbare Elbnähe sehr zeitig gelegt. Außerdem war ich immer sehr sportlich und habe z.B. auch geturnt, spielte Tischtennis und habe so ziemlich alle Sportarten ausprobiert, bevor ich zum Wassersport kam.

 

Vielleicht umreißt Du kurz, wie sich der Verein Kanuclub Aken entwickelt hat.

Roger: In den anfänglichen 70er Jahren, als ich eingestiegen bin, haben wir zusammen mit den Ruderern am Bootshaus mitgebaut, mit der Schippe Beton gemischt und sozusagen die beiden Anbauten geschaffen. Das ursprüngliche Gebäude war ja viel kleiner und schmaler. Schon damals meinte ich, dies könnte meine sportliche Heimstätte werden. Zu den besonderen Aktivitäten der Kanuten zählten wunderschöne Wanderfahrten, u.a. 2 Mal die Elbe abwärts von der sächsischen Schweiz bis nach Aken. Während in den 50er und 60er Jahren noch Leistungssport in Form von Slalom-Rennen betrieben wurde, worin nebenbei gesagt die Akener Kanuten richtig gut waren, begannen wir zu meiner Anfangszeit mit sehr bescheidenen Mitteln das Kanufahren als Massensport zu entwickeln. Es gab anfangs nur wenige und alte Boote, die ständig repariert werden mussten. Aber mit Hilfe von Mitgliedsbeiträgen und jährlichen Zuschüssen der 3 Akener Großbetriebe, um die ich stets kämpfen musste, konnten wir nach und nach neue Faltboote kaufen. Der Preis für einen RZ85 lag damals bei ca. 770 Mark. In den 80er Jahren erwarben wir dann über das Kaufhaus Leipzig etwas ganz Neues, nämlich 4 Plastik-Einer, die heute noch bei uns gern genutzt werden (die „Herold Vierlinge“, der Verf.). Als ich den Verein 1982 übernahm, bestand er nur noch aus 4 Mitgliedern. Ich komme ja bekanntlich mit vielen Leuten gut aus, sprach Freunde und Bekannte an und konnte gleich 4-5 Leute gewinnen, teils neue Mitglieder, teils Sportfreunde, die schon früher mal Kanu gefahren waren. 

Als Leiter der BSG Sektion Kanu und Sportlehrer begann ich mit der Kinder- und Jugendarbeit. Meine Gruppe der Nachwuchspaddler umfasste stetig zwischen 15 und 20 Personen. Einige von ihnen sind seitdem beim Verein geblieben, wie Martin Max oder Thomas Fischer. Die Zusammensetzung Jugendgruppe wechselte natürlich über die Jahre. Sportliche Höhepunkte der Jugendarbeit waren die Teilnahmen am sogenannten touristischen Mehrkampf, einer Kombination aus Laufen, Luftgewehrschießen und Paddeln, an der sich auch die Köthener und Dessauer Sportfreunde mit Begeisterung beteiligten.

 

Wie erlebtest Du die Vereinsarbeit zur Wende und danach?

Roger: In den 90ern begannen die Vereine aus den übergeordneten Strukturen der Betriebssportgemeinschaften auszusteigen. Selbstständig wurden z.B. der Ruderverein und der Kraftsportclub. Wir Kanuten waren Mitglied des TSV (Turn- und SportVereins) und als dessen 2. Vorsitzender konnte ich natürlich viel für uns tun. Über den TSV kandidierte ich überdies für den Stadtrat und konnte 20 Jahre lang u.a. im Ausschuss für Schule, Kultur und Sport den Kanuclub unterstützen.

 

Worauf in den 40 Jahren als Vereinsvorsitzender bist Du besonders stolz?

Roger: Man merkt sicherlich, dass ich für den Verein brenne. Diese 40 Jahre waren für mich eine bedeutende Zeit. Besonders stolz bin ich darauf, dass ich mich vor allem gegen Widerstände der Ruderer durchsetzen und uns Kanuten mit eigenen Räumlichkeiten, z.B. mit einem geleerten Kohlenkeller und der Übernahme der Räume der Gaststätte, eine Heimstatt schaffen konnte. Es freut mich zu sehen, wie der Verein über die viele Jahre gewachsen ist und sich weiterentwickelt hat, auch Dank meiner vielen Kontakte und Beziehungen, die ich in dieser Zeit knüpfen konnte.

 

Wie schätz Du den Verein heute ein, der mittlerweile schon 140 Mitglieder zählt?

Roger: Ich bin total glücklich, dass es so gekommen ist. Die Bootshalle ist neu, der Vereinsraum bekam mit 100%iger Förderung eine neue Heizung, der Bootsbestand hat sich deutlich verbessert. Es lief gut in den letzten Jahren auch mit meinem Vorstand. Wir haben natürlich immer mal geäugt, wer wäre denn so geeignet, in unserem Sinne im Vorstand mitzuarbeiten. Ich hatte leider auch schlechte Erfahrungen in der BSG und im TSV gesammelt. Aber in unserem Vorstand gab es, toi-toi-toi, immer eine tolle Zusammenarbeit. Dem neuen Vorstand wünsche ich, dass Thomas (Berger) die Sache so weiterführt – dafür alles Gute! – und dem Verein einen weiteren hochwasserfreien Raum durch die Verlängerung der Terrasse. In Zukunft werde ich mich vor allem mit meiner lieben Partnerin unserem gemeinsamen Hobby, dem Motorboot widmen. Ich bleibe aber trotzdem aktiver Kanute und werde das Vereinsleben mit Rat und Tat unterstützen.



Unser Sportjahr 2020 - Elbekilometer 276


Wir gratulieren zu den Leistungen des Vereins! 

 

Das Jahr 2020 darf wohl als eines der schwierigsten Vereinsjahre angesehen werden. Die Pandemie hatte das Vereinsleben schwer überschattet. Sportstättenschließungen, Kontaktbeschränkungen und Trainingsstop waren an der Tagesordnung. Darunter litten vor allem die geselligen Seiten und die kollektiven Ausfahrten, welche doch entscheidend sind für den Zusammenhalt der Gemeinschaft und das Wohlfühlklima. Aus sportlicher Sicht überwogen 2020 die individuellen Aktivitäten, welche von den Einschränkungen nur teilweise betroffen waren. Die Solopaddler steuerten folgerichtig den Hauptteil der im Jahr gefahrenen Kilometer bei. Besonders negativ wirkte sich die Situation aber auf die Leistungen unserer Frauen aus, die normalerweise vor allem während der Gruppenfahrten präsent sind. 

Ungeachtet aller Hindernisse summierte sich die Gesamtstrecke an absolvierten Kanukilometern auf 15.988, wovon 14.248 Kilometer den Erwachsenen und 1.740 Kilometer der Jugendgruppe zuzuschreiben sind. 

 

Bei den Herren

  • dominierte Hubert Meyer mit 4.398 km, das Leistungsniveau in einem bis dato nicht gekannten Ausmaß
  • Platz Zwei belegte Alterspräsident und Dauerpaddler Alfred Müller mit 1.330 km und 
  • auf den dritten Rang fuhr dicht dahinter Hartmut Danne mit 1.272 km ein.

Bei den Frauen

  • bescherte ein Familien-Elbe-Urlaubstrip Anja Schröder mit 220 km den Sprung an die Leistungsspitze
  • auf Platz Zwei landete Petra Weitsch mit 115 Kilometern
  • gefolgt von Martina Pakendorf mit 94 Kilomentern.

In der Rubrik "Kilometerzähler 2020" sind die Leistungen aller Sportfreunde je Altersgruppe zusammengefasst dargestellt. 

 

Innerhalb der Jugendgruppe stieg trotz Corona die Anzahl Paddelkilometer 2020 weiter an und erreichte mit 1.740 km ein neues Zwischenhoch (Vorjahr: 1.595), worauf unsere motivierten Kinder und Jugendlichen, unsere engagierten Übungsleiter und der Verein als Ganzes überaus stolz sein können. 

  • als zweifacher Junior-Champ der Monate August und Oktober sicherte sich Mary-Ann Schnuppe-Schröder mit 281 Kilometern den Spitzenplatz
  • Junior-Champ Mai Sebastian Berger fuhr als Zweiter mit 119 Kilometern durchs Ziel und
  • Junior-Champ Oktober Toni Oschmann machte mit 107 Kilometern Jahresleistung das Trio komplett.

Weitere "Junior-Champions 2020" und ihre Leistungen findet man auf dem  Jugend-Deck.

Herzliche Glückwünsche den Siegern und Bestplatzierten! Respekt allen aktiven Sportfreunden!



Unser Sportjahr 2019 - Elbekilometer 276


Wir gratulieren zu den Leistungen des Vereins! 

 

Das  Jahr 2019 bescherte uns zwar wieder einen Supersommer, aber auch einen verlässlichen Tiefpegel des Wasserstands; dies nicht nur an der Elbe sondern auch an Mulde, Saale und anderen Flüssen deutschlandweit, soweit nicht Staustufen und Schleusen regulierend eingriffen. Trotz guter Beteiligung an vielen Vereinsfahrten und einer hypermobilen Jugendgruppe summierten sich die gefahrenen Kilometer auf "nur" 13.790 und damit erneut ca. 1.500 Kilometer unter Vorjahresniveau. Unter den gegebenen Umständen kann man trotzdem zufrieden sein. 

 

Bei den Herren

  • setzte sich erneut Uwe Laqua mit 1.733 an die Spitze der Vielfahrer
  • gefolgt auf Platz zwei von Hartmut Danne - 1.453 km und 
  • Alfred Müller als Dritter im Bunde mit 1.312 km.

Bei den Frauen

  • löste Martina Pakendorf mit 160 km die Vorjahresbeste auf dem Siegertreppchen ab
  • Platz Zwei fuhr Ute Berger mit 128 Kilometern ein und
  • Platz Drei ging dieses Jahr an Petra Weitsch, die 122 Kilometer lang das Paddel rotieren ließ.

In der Rubrik "Kilometerzähler 2019" sind die Leistungen aller Sportfreunde  je Altersgruppe zusammengefaßt. 

 

Während der Gesamtzahl der Kilometer im Verein sank, konnten die Jugendlichen ihren Höchststand von 2018 noch einmal um ca. 200 Kilometer überbieten. Dank aktiver Beteiligung an den Trainingseinheiten und der engagierten Arbeit der Übungsleiter, die zahlreiche Jugendfahrten organisierten, sind 1.595 Paddelkilometer ein bemerkenswertes Ergebnis. Ein großes Dankeschön geht deshalb an alle Übungsleiter und Betreuer!

  • Im hausinternen Derby um die Paddelkrone 2019 hatte Jan Eyk Kleske die Nase vorn und sicherte sich mit 363 Kilometern den Spitzenplatz
  • Mit bemerkenswerten 259 Kilometern folgte ihm auf Platz Zwei Chantale Orzol 
  • Paul Jörß ließ sich nicht beirren und punktete mit 201 Kilometern (70 mehr als im Vorjahr) und erreichte wieder Platz Drei unter den Teens und Kids.

Eine detaillierte Aufstellung der Leistungen aller Jugendlichen ist auf der Seite der Jugendgruppe zu finden.

 

Applaus und Respekt den Bestplatzierten Sportfreunden und ein fröhliches "Sport frei!"



Unser Sportjahr 2018 - Elbekilometer 276


Unsere Sachsen-Anhalt-Tourer

Im Vorfeld wurde gerechnet und gezählt, addiert und kontrolliert, korrigiert und multipliziert.

82 Mitglieder unseres Vereins hatten etwas auf dem Kerbholz, sprich: km im Fahrtenbuch, auch wenn es manchmal nur kleinere Beträge waren. Aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist. Dennoch hatten nur 46 Kanuten (im Vorjahr 53) ihr Nachweisheft eingereicht. Denis Hauptvogel nahm sich der Auswertung der Fahrtenbücher an und legte einen tollen Start als Jung-Statistiker hin. Der Landeskanuverband machte dann die Gegenprobe und ermittelte und ehrte mit Urkunden und Abzeichen landesweit die Vielfahrer unter den Kanuten.

 

Die Zahl der Preisträger in unserem Verein hat sich im Vergleich zum Vorjahr weiter erhöht und so waren es am 21.11. gleich 9 Sportfreunde, die mit Wanderfahrtabzeichen und/oder Ehrenurkunde ausgezeichnet wurden. Einziger Wermutstropfen: Leider war dieses Jahr kein Jugendlicher unter den Titelträgern. Insgesamt hat der Verein wieder eine hervorragende Leistung von amtlich gepaddelten 14.457 Kilometern abgeliefert und wir gratulieren den Sachsen-Anhalt-Tourern, die einen maßgebenden Anteil an diesem Erfolg hatten. 


Unsere Teilnahme am enviaM-Radel-Städtewettbewerb am 19.08.2018

*Fotos by Marko Helmer*



Unser Sportjahr 2017 - Elbekilometer 276


Wir gratulieren zu Höchstleistungen des Vereins! 

 

Im Jahr 2017 verbuchten unsere Sportfreunde und Sportfreundinnen 16.975 km auf der Habenseite.

 

Unter den Herren

  • war Uwe Laqua mit 1.987 km der erfolgreichste Kilometersammler des Jahres.
  • Regelmäßige Ausfahrten und mehrere Vereinsfahrten bescherten Alfred Müller mit 1.694 km Platz zwei,
  • dicht gefolgt von Hartmut Danne, der noch einmal 1.516 km beisteuerte.

Damit ist das Vorjahrestrio wieder komplett.

 

Auch die Frauen ließen sich nicht lumpen.

  • Yvonne Haude erpaddelte sich mit 269 km Platz 1 der Bestenliste unter den Damen.
  • Steffi Schurz, eine unserer aktivsten Übungsleiterinnen, absolvierte stolze 165 km und erreichte damit Platz zwei.
  • Dritte im Bunde ist Petra Müller. Ihr Konto im Fahrtenbuch weist 130 km auf. 

Ganz beachtlich ist das Ergebnis unserer Jugendgruppe: 1.990 Kilometer wurden in zahlreichen Übungsstunden zurück gelegt. Ein großes Dankeschön gilt an dieser Stelle allen Übungsleitern, die diese stolze Leistung ermöglichten. Die Mehrleistung von 652! Kilometern im Vergleich zum Vorjahr widerspiegelt deutlich die spürbar belebte Jugendarbeit des Vereins.

  • Platz Eins und damit Sieger unseres internen Leistungsvergleichs ist Jan Eyk Kleske mit 268 km.
  • Die zweitbeste Leistung erreichte Chantale Orzol mit einem Ergebnis von 233 km.
  • Mit Elan und Ehrgeiz brachte es Paul Jörß auf 220 km und belegte Platz drei unter den Teens und Kids.

Detaillierte Aufstellung der Besten der Jugendgruppe ist auf der Seite der Jugendgruppe nachzulesen.

 

Herzliche Glückwünsche den Siegern!!!  



22. November 2017 - Freude am Paddeln im Aufwind

Uwe Laqua hat das Sportjahr 2016/2017 anhand der Fahrtenbücher fleißig und gründlich ausgewertet. Nicht nur die Mitgliederzahlen sind gestiegen und die Gesamtkilometer der Erwachsenen und Jugendlichen, sondern auch die individuellen Bestleistungen der meisten Mitglieder. Summiert man nur die Paddelkilometer der 53 abgegebenen privaten Fahrtennachweise, ergibt sich für 2016/17 eine Leistung von 13.198 km bei den Erwachsenen (2015/16: 10.447) sowie von 2.123 km bei den Jugendlichen (2015/16: 1.729). Wie auch im Vorjahr findet sich eine detaillierte Darstellung der Einzelleistungen in der Rubrik Kilometerstatistik.


19. November 2017 - Acht Preisträger aus Aken

Der Landesverband der Kanuten hat nachgezählt, Fahrtenbuch für Fahrtenbuch. Von unserem Verein wurden ganze 53 davon eingereicht. Und zu zählen gab es einiges. Weiterlesen... 


Unser Sportjahr 2016 - Elbekilometer 276


Wir gratulieren zu Höchstleistungen des Vereins! 

 

Im Jahr 2016 haben unsere Sportfreunde und Sportfreundinnen 13.104 km erpaddelt.

 

Unter den Herren

  • hat Alfred Müller erneut das Zepter übernommen und erpaddelte durch regelmäßige Ausfahrten 1.337 km.
  • Uwe Laqua legte 1.290 km zurück und lieferte sich ein Kopf an Kopf rennen
  • mit dem Dritten auf unserem virtuellen Siegertreppchen, Hartmut Danne, welcher mit 1.280 km auch 2016 das Spitzenreitertrio vervollständigte.

Bei den Damen hatte zu Jahresende 2016

  • Petra Müller mit konstanter Vorjahresleistung 142 km erzielt und beansprucht damit Platz 1 für sich.
  • Petra Weitsch brachte stolze141 km auf die Waagschale und erreichte Platz 2, ein überaus knappes Rennen!
  • Dritte im Bunde der Spitzenreiter war Steffi Schurz, deren Kilometerzähler am Jahresende bei km 123 stehen blieb.

Die Jugendlichen des Vereins leisteten mit insgesamt 1.338 Fahrtenkilometern einen beeindruckenden Beitrag zum Gesamtergebnis des Vereins.

  • Platz Eins und damit Sieger unseres internen Leistungsvergleichs ist Jan Kleske. Er absolvierte 192 km.
  • Die zweitbeste Leistung erreichte Samara Schurz mit einem Ergebnis von 156 km.
  • Mit ausreichend Ehrgeiz und Durchhaltevermögen brachte es Paul Jörß auf 147 km und ergänzte damit die Leistungsspitze unter den Teens und Kids.

Herzliche Glückwünsche den Siegern!!!  


 


16. November 2016

Leistungsspitze - einfach Spitze!

Der Landes-Kanu-Verband Sachsen-Anhalt ehrte mit einer Urkunde unsere sportlich aktivsten Vereinsmitglieder für eine Jahrespaddelleistung von über 1.000 (E-i-n-t-a-u-s-e-n-d) Kilometern. (Details findet ihr im Kilometerzähler 2016).

 

Beglückwünschen wir gemeinsam Alfred Müller, Hartmut Danne und Uwe Laqua zu dieser Spitzenleistung.  

 



Kutterrudern



Kutterrudern 2022

Mit 2:58 min haben wir den 6. Platz von insgesamt 14 Mannschaften belegt.


Kutterrudern 2020 und 2021

- Coronabedingt ausgefallen -


Kutterrudern 2019

10. Platz - fantastische Zeit: 6:12 Minuten!

(6:52 -> 2018; 6:42 -> 2017; 6:17 -> 2016; 6:05 -> 2015)



Kutterrudern 2018

Mit einer Endzeit von 6:52 Minuten aus zwei Läufen belegten wir den 7. Platz im Umfeld von 10 Laienmannschaften. An dieser Stelle seien einmal die Freiwilligen "Silberrücken" namentlich genannt, die da waren: Chantale Orzol, Jan Eyk Kleske, Philipp Niehoff, Denis Hauptvogel, Franz Porsche, Reiner Liebmann und Mathias Döbbert, unterstützt durch Christian Schönwald, Raphael Nitsch, Pascal Ebert, Klaus Gierke und Maik Müller. Ihnen allen vielen Dank für ihren Einsatz.

*Video by Marko Helmer*



Kutterrudern 2017

Wieder waren in diesem Jahr unsere "Silberrücken" beim 11. Kutterrudern vertreten und konnten sich mit weiteren 15 Männer/Mixed Mannschaften messen. Mit einer Zeit von 06:42 (Sieger: 05:36, letzter Platz: 06:44) landeten wir im soliden hinteren Mittelfeld und belegten den 13. Platz. Mit knappen 2 Sekunden Vorsprung überließen wir den "Derben Schuhschränkchen" die rote Laterne. Ungebrochen war der Kampfgeist der Ruderer auf Zeit bis zum letzten Zielgong. Um Haaresbreite entgingen wir auch der Schmach, selbst von den "Woodward Turboschnecken" überholt zu werden.

Was die Rekrutierung der Mannschaft betrifft, waren wir jedoch eindeutig die kreativste Truppe von allen. Hut ab vor den Helden der Stunde, die da waren: Franz Porsche, Reiner Liebmann, Raphael Nitsch, Oliver Reinke, Aline Helmer und Chantale Orzol (unsere tapferen Bugjungfern), Philipp Niehoff, Lucas Hanl, Denis Hauptvogel (der Drahtzieher der Aktion), Mathias Döbbert und Uwe 'Anonymus'. Besonders den Gästen unter den Silberrücken und den zahlreichen Schlachtenbummlern gilt unser besonderer Dank.

Und so konstatieren wir auf der Habenseite ein wundervolles Sportereignis mit viel Spaß und Unterhaltung, prachtvolles Wetter und den Ehrgeiz, im nächsten Jahr erneut anzutreten mit einer Mannschaft, die Silberstreifen am Horizont hinterlassen wird.

Gratulation und Hochachtung den Siegern: den "Brotrunners" (Männer - 5:36) und "Woodward Turboschnecken" (Frauen - 6:49).

*Fotos by Karin Lehr, Marko Helmer und Redaktion*



Kutterrudern 2016

Auch in diesem Jahr waren unsere "Silberrücken" beim 10. Kutterrudern vertreten und konnten sich mit weiteren 15 Männer/Mixed Mannschaften messen. Mit einer fantastischen Zeit von 06:17 (Sieger: 05:15, letzter Platz: 07:48) verpassten wir knapp das Siegertreppchen und belegten einen respektablen 12. Platz. Gewonnen haben wir an Erfahrung und hatten eine Menge Spaß beim Mitmachen. Der Verein hat mit unserem Start wieder einmal Flagge gezeigt und die volksfestartige Veranstaltung bei schönstem Wetter bereichert. Wir beglückwünschen die Silberrücken zu dieser guten Leistung und danken den Organisatoren des Kutterruderns, dem Ruderclub Aken, für ein wunderbares Erlebnis.  



Kutterrudern 2015

 

Unsere flotten Jungs und Mädels, die "Silberrücken" haben unter 16 Männer/Mixed teilnehmenden Mannschaften den stolzen 7. Platz belegt (unsere Zeit: 06:05, Sieger: 05:43, letzter Platz: 06:55). Glückwunsch zu dieser tollen Leistung im Kutterrudern-Wettbewerb und der würdigen Vertretung unseres Vereins.