Unsere Mannschaft


Wir gratulieren unseren Geburtstagskindern im Juli und  August

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Serafine Helmer - 01.07.

Karl Keller - 07.07.

Olaf Patrunky - 08.07.

Kevin Mender - 10.07.

Mathias Döbbert - 10.07.

Susanne Mender - 13.07.

 Carsten Fiedler - 16.07.

Sebastian Berger - 20.07.

Tino Guba - 22.07.

Tom Guba - 22.07.

Peter Reinicke - 24.07.

Franz Porsche - 24.07.

Florian Berger  - 25.07.

Denis Hauptvogel - 25.07.

Lasse Alexander Oferta - 27.07.

Lisa Conrad - 29.07.

Marlene Kopp - 29.07.

Petra Müller - 29.07.


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Jens Trebes - 01.08.

Oskar Schulze - 04.08.

Samara Schurz - 04.08.

Darius Palm - 05.08.

Thomas Tschiedel - 05.08.

 Joan Helmer - 11.08.

Melina Lipski - 13.08.

Florian Haude - 20.08.

Jeanette Bahn - 21.08.

Ralf Conrad - 21.08.

 John -Luca Burghardt - 23.08.

Thomas Fischer - 24.08.

Stefan Haude - 26.08.

Jan-Hendrik Bahn - 29.08.

Birgit Schulze - 30.08.



Wir heißen willkommen unsere neuen Mitglieder:

John Luca Burghardt

Ron Arne Gruber

Daniela Haubenschild

Melina Lipski

Georgina Mender

Sven und Susanne Mender

Mario Niehoff

Darius Palm

David Pohl

Michael Röhlig

Stefan Schierz

Christian Schmieder

Jakob Schmieder

Regina Thiel


Neue Mitglieder stellen sich vor:

Wir freuen uns, neue Mitglieder im Verein begrüßen zu dürfen. Um unsere neuen Mitglieder bei allen Sportfreunden des Vereins schnell bekannt zu machen, veröffentlichen wir eine Kurzdarstellung der Newcomer.


Michael Röhlig

Ich wollte mich mal kurz vorstellen. Mein Name ist Michael Röhlig und ich bin neu im Kanuverein. Ich bin 43 Jahre alt und in Aken aufgewachsen.

Außer im Kanuclub engagiere ich mich noch aktiv beim Tischtennisverein.

Ich arbeite in Aken, was ein Glücksfall ist. Und ich liebe meine Heimat und die Natur, die sie umgibt.

Bin lebenslustig, freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit und freue mich, im Kanuverein dabei zu sein.



 David Pohl

Name: David

Alter: 31 (10.10., falls mir jemand Blumen schenken möchte!)

Geburtsort: Hansestadt Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern, mir wurde gesagt, dass man das gut hören kann!

Beruf: Förster

Meine Kajak-Leidenschaft fing mit ungefähr 10 oder 11 Jahren in einem Sommerferienlager an - neben Mini-Disco, Nachtwanderungen und Kegeln auf einer alten Beton-Kegelbahn aus DDR-Zeiten, sind wir dort viel gepaddelt und haben sogar einen "Kajak-Führerschein" absolviert. Wir mussten dabei zum Bestehen einen Slalom fahren, das Boot wenden und auch ein paar grundlegende Begrifflichkeiten aus dem Kanusport kennen und erläutern können. Damit war ein Feuer entflammt. Mit 12 Jahren trat ich dem Stralsunder Kanu Club bei. Bei der Vorstellung zeigte ich natürlich meinen Kajak-Führerschein, um zu beweisen, dass ich schon Ahnung von der Materie hatte ;).

Ich blieb dort bis ich ungefähr 18 Jahre alt war, mit wechselnder und abnehmender Aktivität (Pubertät, Faulheit, zunehmend schlechte Schulnoten, Abistress... wie das eben so ist) und erlebte trotzdem so einiges - neben den schnöden Trainingseinheiten kamen Paddeltouren auf einigen großen Flüssen (Elbe, Rhein, Weser usw.) sowie Mehrtagesausflüge im Nahbereich (bspw. Rügen-Umrundung) dazu.

Danach folgte eine langjährige Abstinenz durch Wehrdienst, Ausbildung, Studium etc. etc. Zeitsprung ins Jahr 2021 - angekommen in Sachsen-Anhalt, alle Abschlüsse in der Tasche und wieder deutlich mehr Zeit und Lust.

Habe mir dann im Mai mein eigenes Boot zugelegt - Pirol - und war auf der Suche nach einem neuen "Heimathafen", den ich dann im Kanuclub Aken finden konnte. Mein erster Kontakt war Thomas, der mir direkt eine Führung gab und mir nebenbei die Philosophie des Vereins erklärte.

Ich schätze die Gemütlichkeit, bspw. beim Stammtisch und die Offenheit und Vertrautheit der Sportfreunde untereinander. Auf dem Wasser sehe ich ehrlicherweise eher den sportlichen Aspekt sowie ab jetzt die Erkundung der Welt vom Wasser aus - geplant sind die Teilnahme an Marathons und längere Reisen im In- und Ausland.



Allgemeines und Spezielles

(Stand: 01.01.2022)

Wir sind weiter gewachsen. Seit Beginn des Jahres 2022 zählt unser Club 137 Mitglieder. Allein 16 Neuzugänge können wir für 2021 verbuchen. Die meisten von uns (94%) sind naturgemäß aus Aken und aus den umliegenden Gemeinden und Vororten wie Kühren, Osternienburg, Edderitz, Susigke, Köthen und Dessau, aber auch aus Berlin, Halle, Geithain bei Leipzig, der Klöppel-Hauptstadt Plauen, Zörbig - allseits bekannt durch Rübensirup und Pflaumenmus- und dem Tor zur Welt Hamburg. Die längste Anfahrt (598 km) hat jedoch ein Sportfreund aus Mehring bei Trier an der deutsch-luxemburgischen Grenze. Einige der Versprengten sind gebürtige Akener oder durch Kindheit, Ausbildung oder Verwandtschaft mit unserem Städtchen verbunden. Von unseren 137 eingetragenen Mitgliedern des Vereins sind 91 Jungen und Männer und 46 Mädchen und Frauen. Die Anzahl von Frauen auf der Kommandobrücke beträgt immer noch 0 %, ganz im Gegensatz zur neuen deutschen Ministerriege. Mehr "Frauen an die Macht!" sollte unser Entwicklungsziel sein. Erfreulicherweise stieg bei den Mitgliedern die Frauenquote leicht um 0,3 Prozentpunkte auf  33,6, bleibt jedoch erstmalig hinter dem Frauenanteil im Bundestag (34,7%) zurück.

 

 Wie die Alten, so die Jungen!  

Das Durchschnittsalter im Verein sank im Vergleich zum Vorjahr abermals und beträgt nun 40 Jahre. Insgesamt bringen wir es auf 5.451 Jahre Lebenserfahrung im Verein.

Die Altersstruktur im Club ist angenehm ausgeglichen mit einer paritätischen Gewichtung zwischen Teens & Kids und einer superaktiven Seniorenfraktion. Die Prozentzahlen der Altersgruppen variieren jährlich lediglich im 1%-Bereich. Wenn naturgemäss viele der heutigen Jugendlichen später auf der Suche nach Ausbildung und Arbeit in die weite Welt hinaus ziehen werden, hat die Attraktivität des Vereins auch zu Zuwachs durch Zuwanderer geführt. 

In den mittleren Altersgruppen halten sich Zugänge und Abgänge die Waage. Muttis und Vatis, die sich von der Begeisterung ihrer Sprösslinge anstecken lassen, sind immer gern gesehen. Aber auch "frische" Senioren, die nach den Jahren beruflicher Erfüllung nun im Rentenalter einen Ausgleich suchen und Energie und Erfahrung einbringen wollen, finden den Weg in unsere Reihen. 


Einer von uns: Roger Gründling

 40 Jahre sind eine lange Zeit. Erinnerst Du dich noch, wie und wann du zum Kanusport gekommen bist?

Roger: Zum Kanusport bin ich eigentlich gekommen durch ältere Freunde aus meiner Abiturzeit. Ich war zu jener Zeit in der 9. Klasse und sie in der 12. Damals gab es hier nur wenige Aktive, 4 bis 5 Kanuten. Mit 14 Jahren bin ich also dazugestoßen, genau zur Jugendweihezeit. Die Sportgemeinschaft nannte sich damals BSG (BetriebsSportGemeinschaft) „Stahl Aken“. Wir bildeten die Sektion Kanu und ich habe schnell großen Gefallen daran gefunden. Es hat mir einen riesigen Spaß gemacht. Zur Verfügung hatten wir hier im Bootshaus unten einen ganz kleinen Raum. So fing für mich die ganze Geschichte an. Auch mein Vater hatte schon ein Paddelboot als wir noch in der Elbstraße wohnten und ich bin schon als Kind immer mal mitgefahren. Der Ursprung dieser Leidenschaft war durch die unmittelbare Elbnähe sehr zeitig gelegt. Außerdem war ich immer sehr sportlich und habe z.B. auch geturnt, spielte Tischtennis und habe so ziemlich alle Sportarten ausprobiert, bevor ich zum Wassersport kam.

 

Vielleicht umreißt Du kurz, wie sich der Verein Kanuclub Aken entwickelt hat.

Roger: In den anfänglichen 70er Jahren, als ich eingestiegen bin, haben wir zusammen mit den Ruderern am Bootshaus mitgebaut, mit der Schippe Beton gemischt und sozusagen die beiden Anbauten geschaffen. Das ursprüngliche Gebäude war ja viel kleiner und schmaler. Schon damals meinte ich, dies könnte meine sportliche Heimstätte werden. Zu den besonderen Aktivitäten der Kanuten zählten wunderschöne Wanderfahrten, u.a. 2 Mal die Elbe abwärts von der sächsischen Schweiz bis nach Aken. Während in den 50er und 60er Jahren noch Leistungssport in Form von Slalom-Rennen betrieben wurde, worin nebenbei gesagt die Akener Kanuten richtig gut waren, begannen wir zu meiner Anfangszeit mit sehr bescheidenen Mitteln das Kanufahren als Massensport zu entwickeln. Es gab anfangs nur wenige und alte Boote, die ständig repariert werden mussten. Aber mit Hilfe von Mitgliedsbeiträgen und jährlichen Zuschüssen der 3 Akener Großbetriebe, um die ich stets kämpfen musste, konnten wir nach und nach neue Faltboote kaufen. Der Preis für einen RZ85 lag damals bei ca. 770 Mark. In den 80er Jahren erwarben wir dann über das Kaufhaus Leipzig etwas ganz Neues, nämlich 4 Plastik-Einer, die heute noch bei uns gern genutzt werden (die „Herold Vierlinge“, der Verf.). Als ich den Verein 1982 übernahm, bestand er nur noch aus 4 Mitgliedern. Ich komme ja bekanntlich mit vielen Leuten gut aus, sprach Freunde und Bekannte an und konnte gleich 4-5 Leute gewinnen, teils neue Mitglieder, teils Sportfreunde, die schon früher mal Kanu gefahren waren. 

Als Leiter der BSG Sektion Kanu und Sportlehrer begann ich mit der Kinder- und Jugendarbeit. Meine Gruppe der Nachwuchspaddler umfasste stetig zwischen 15 und 20 Personen. Einige von ihnen sind seitdem beim Verein geblieben, wie Martin Max oder Thomas Fischer. Die Zusammensetzung Jugendgruppe wechselte natürlich über die Jahre. Sportliche Höhepunkte der Jugendarbeit waren die Teilnahmen am sogenannten touristischen Mehrkampf, einer Kombination aus Laufen, Luftgewehrschießen und Paddeln, an der sich auch die Köthener und Dessauer Sportfreunde mit Begeisterung beteiligten.

 

Wie erlebtest Du die Vereinsarbeit zur Wende und danach?

Roger: In den 90ern begannen die Vereine aus den übergeordneten Strukturen der Betriebssportgemeinschaften auszusteigen. Selbstständig wurden z.B. der Ruderverein und der Kraftsportclub. Wir Kanuten waren Mitglied des TSV (Turn- und SportVereins) und als dessen 2. Vorsitzender konnte ich natürlich viel für uns tun. Über den TSV kandidierte ich überdies für den Stadtrat und konnte 20 Jahre lang u.a. im Ausschuss für Schule, Kultur und Sport den Kanuclub unterstützen.

 

Worauf in den 40 Jahren als Vereinsvorsitzender bist Du besonders stolz?

Roger: Man merkt sicherlich, dass ich für den Verein brenne. Diese 40 Jahre waren für mich eine bedeutende Zeit. Besonders stolz bin ich darauf, dass ich mich vor allem gegen Widerstände der Ruderer durchsetzen und uns Kanuten mit eigenen Räumlichkeiten, z.B. mit einem geleerten Kohlenkeller und der Übernahme der Räume der Gaststätte, eine Heimstatt schaffen konnte. Es freut mich zu sehen, wie der Verein über die viele Jahre gewachsen ist und sich weiterentwickelt hat, auch Dank meiner vielen Kontakte und Beziehungen, die ich in dieser Zeit knüpfen konnte.

 

Wie schätz Du den Verein heute ein, der mittlerweile schon 140 Mitglieder zählt?

Roger: Ich bin total glücklich, dass es so gekommen ist. Die Bootshalle ist neu, der Vereinsraum bekam mit 100%iger Förderung eine neue Heizung, der Bootsbestand hat sich deutlich verbessert. Es lief gut in den letzten Jahren auch mit meinem Vorstand. Wir haben natürlich immer mal geäugt, wer wäre denn so geeignet, in unserem Sinne im Vorstand mitzuarbeiten. Ich hatte leider auch schlechte Erfahrungen in der BSG und im TSV gesammelt. Aber in unserem Vorstand gab es, toi-toi-toi, immer eine tolle Zusammenarbeit. Dem neuen Vorstand wünsche ich, dass Thomas (Berger) die Sache so weiterführt – dafür alles Gute! – und dem Verein einen weiteren hochwasserfreien Raum durch die Verlängerung der Terrasse. In Zukunft werde ich mich vor allem mit meiner lieben Partnerin unserem gemeinsamen Hobby, dem Motorboot widmen. Ich bleibe aber trotzdem aktiver Kanute und werde das Vereinsleben mit Rat und Tat unterstützen.



Unser Sportjahr 2020 - Elbekilometer 276


Wir gratulieren zu den Leistungen des Vereins! 

 

Das Jahr 2020 darf wohl als eines der schwierigsten Vereinsjahre angesehen werden. Die Pandemie hatte das Vereinsleben schwer überschattet. Sportstättenschließungen, Kontaktbeschränkungen und Trainingsstop waren an der Tagesordnung. Darunter litten vor allem die geselligen Seiten und die kollektiven Ausfahrten, welche doch entscheidend sind für den Zusammenhalt der Gemeinschaft und das Wohlfühlklima. Aus sportlicher Sicht überwogen 2020 die individuellen Aktivitäten, welche von den Einschränkungen nur teilweise betroffen waren. Die Solopaddler steuerten folgerichtig den Hauptteil der im Jahr gefahrenen Kilometer bei. Besonders negativ wirkte sich die Situation aber auf die Leistungen unserer Frauen aus, die normalerweise vor allem während der Gruppenfahrten präsent sind. 

Ungeachtet aller Hindernisse summierte sich die Gesamtstrecke an absolvierten Kanukilometern auf 15.988, wovon 14.248 Kilometer den Erwachsenen und 1.740 Kilometer der Jugendgruppe zuzuschreiben sind. 

 

Bei den Herren

  • dominierte Hubert Meyer mit 4.398 km, das Leistungsniveau in einem bis dato nicht gekannten Ausmaß
  • Platz Zwei belegte Alterspräsident und Dauerpaddler Alfred Müller mit 1.330 km und 
  • auf den dritten Rang fuhr dicht dahinter Hartmut Danne mit 1.272 km ein.

Bei den Frauen

  • bescherte ein Familien-Elbe-Urlaubstrip Anja Schröder mit 220 km den Sprung an die Leistungsspitze
  • auf Platz Zwei landete Petra Weitsch mit 115 Kilometern
  • gefolgt von Martina Pakendorf mit 94 Kilomentern.

In der Rubrik "Kilometerzähler 2020" sind die Leistungen aller Sportfreunde je Altersgruppe zusammengefasst dargestellt. 

 

Innerhalb der Jugendgruppe stieg trotz Corona die Anzahl Paddelkilometer 2020 weiter an und erreichte mit 1.740 km ein neues Zwischenhoch (Vorjahr: 1.595), worauf unsere motivierten Kinder und Jugendlichen, unsere engagierten Übungsleiter und der Verein als Ganzes überaus stolz sein können. 

  • als zweifacher Junior-Champ der Monate August und Oktober sicherte sich Mary-Ann Schnuppe-Schröder mit 281 Kilometern den Spitzenplatz
  • Junior-Champ Mai Sebastian Berger fuhr als Zweiter mit 119 Kilometern durchs Ziel und
  • Junior-Champ Oktober Toni Oschmann machte mit 107 Kilometern Jahresleistung das Trio komplett.

Weitere "Junior-Champions 2020" und ihre Leistungen findet man auf dem  Jugend-Deck.

Herzliche Glückwünsche den Siegern und Bestplatzierten! Respekt allen aktiven Sportfreunden!



Unser Sportjahr 2019 - Elbekilometer 276


Wir gratulieren zu den Leistungen des Vereins! 

 

Das  Jahr 2019 bescherte uns zwar wieder einen Supersommer, aber auch einen verlässlichen Tiefpegel des Wasserstands; dies nicht nur an der Elbe sondern auch an Mulde, Saale und anderen Flüssen deutschlandweit, soweit nicht Staustufen und Schleusen regulierend eingriffen. Trotz guter Beteiligung an vielen Vereinsfahrten und einer hypermobilen Jugendgruppe summierten sich die gefahrenen Kilometer auf "nur" 13.790 und damit erneut ca. 1.500 Kilometer unter Vorjahresniveau. Unter den gegebenen Umständen kann man trotzdem zufrieden sein. 

 

Bei den Herren

  • setzte sich erneut Uwe Laqua mit 1.733 an die Spitze der Vielfahrer
  • gefolgt auf Platz zwei von Hartmut Danne - 1.453 km und 
  • Alfred Müller als Dritter im Bunde mit 1.312 km.

Bei den Frauen

  • löste Martina Pakendorf mit 160 km die Vorjahresbeste auf dem Siegertreppchen ab
  • Platz Zwei fuhr Ute Berger mit 128 Kilometern ein und
  • Platz Drei ging dieses Jahr an Petra Weitsch, die 122 Kilometer lang das Paddel rotieren ließ.

In der Rubrik "Kilometerzähler 2019" sind die Leistungen aller Sportfreunde  je Altersgruppe zusammengefaßt. 

 

Während der Gesamtzahl der Kilometer im Verein sank, konnten die Jugendlichen ihren Höchststand von 2018 noch einmal um ca. 200 Kilometer überbieten. Dank aktiver Beteiligung an den Trainingseinheiten und der engagierten Arbeit der Übungsleiter, die zahlreiche Jugendfahrten organisierten, sind 1.595 Paddelkilometer ein bemerkenswertes Ergebnis. Ein großes Dankeschön geht deshalb an alle Übungsleiter und Betreuer!

  • Im hausinternen Derby um die Paddelkrone 2019 hatte Jan Eyk Kleske die Nase vorn und sicherte sich mit 363 Kilometern den Spitzenplatz
  • Mit bemerkenswerten 259 Kilometern folgte ihm auf Platz Zwei Chantale Orzol 
  • Paul Jörß ließ sich nicht beirren und punktete mit 201 Kilometern (70 mehr als im Vorjahr) und erreichte wieder Platz Drei unter den Teens und Kids.

Eine detaillierte Aufstellung der Leistungen aller Jugendlichen ist auf der Seite der Jugendgruppe zu finden.

 

Applaus und Respekt den Bestplatzierten Sportfreunden und ein fröhliches "Sport frei!"



Unser Sportjahr 2018 - Elbekilometer 276


Unsere Sachsen-Anhalt-Tourer

Im Vorfeld wurde gerechnet und gezählt, addiert und kontrolliert, korrigiert und multipliziert.

82 Mitglieder unseres Vereins hatten etwas auf dem Kerbholz, sprich: km im Fahrtenbuch, auch wenn es manchmal nur kleinere Beträge waren. Aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist. Dennoch hatten nur 46 Kanuten (im Vorjahr 53) ihr Nachweisheft eingereicht. Denis Hauptvogel nahm sich der Auswertung der Fahrtenbücher an und legte einen tollen Start als Jung-Statistiker hin. Der Landeskanuverband machte dann die Gegenprobe und ermittelte und ehrte mit Urkunden und Abzeichen landesweit die Vielfahrer unter den Kanuten.

 

Die Zahl der Preisträger in unserem Verein hat sich im Vergleich zum Vorjahr weiter erhöht und so waren es am 21.11. gleich 9 Sportfreunde, die mit Wanderfahrtabzeichen und/oder Ehrenurkunde ausgezeichnet wurden. Einziger Wermutstropfen: Leider war dieses Jahr kein Jugendlicher unter den Titelträgern. Insgesamt hat der Verein wieder eine hervorragende Leistung von amtlich gepaddelten 14.457 Kilometern abgeliefert und wir gratulieren den Sachsen-Anhalt-Tourern, die einen maßgebenden Anteil an diesem Erfolg hatten. 


Unsere Teilnahme am enviaM-Radel-Städtewettbewerb am 19.08.2018

*Fotos by Marko Helmer*



Unser Sportjahr 2017 - Elbekilometer 276


Wir gratulieren zu Höchstleistungen des Vereins! 

 

Im Jahr 2017 verbuchten unsere Sportfreunde und Sportfreundinnen 16.975 km auf der Habenseite.

 

Unter den Herren

  • war Uwe Laqua mit 1.987 km der erfolgreichste Kilometersammler des Jahres.
  • Regelmäßige Ausfahrten und mehrere Vereinsfahrten bescherten Alfred Müller mit 1.694 km Platz zwei,
  • dicht gefolgt von Hartmut Danne, der noch einmal 1.516 km beisteuerte.

Damit ist das Vorjahrestrio wieder komplett.

 

Auch die Frauen ließen sich nicht lumpen.

  • Yvonne Haude erpaddelte sich mit 269 km Platz 1 der Bestenliste unter den Damen.
  • Steffi Schurz, eine unserer aktivsten Übungsleiterinnen, absolvierte stolze 165 km und erreichte damit Platz zwei.
  • Dritte im Bunde ist Petra Müller. Ihr Konto im Fahrtenbuch weist 130 km auf. 

Ganz beachtlich ist das Ergebnis unserer Jugendgruppe: 1.990 Kilometer wurden in zahlreichen Übungsstunden zurück gelegt. Ein großes Dankeschön gilt an dieser Stelle allen Übungsleitern, die diese stolze Leistung ermöglichten. Die Mehrleistung von 652! Kilometern im Vergleich zum Vorjahr widerspiegelt deutlich die spürbar belebte Jugendarbeit des Vereins.

  • Platz Eins und damit Sieger unseres internen Leistungsvergleichs ist Jan Eyk Kleske mit 268 km.
  • Die zweitbeste Leistung erreichte Chantale Orzol mit einem Ergebnis von 233 km.
  • Mit Elan und Ehrgeiz brachte es Paul Jörß auf 220 km und belegte Platz drei unter den Teens und Kids.

Detaillierte Aufstellung der Besten der Jugendgruppe ist auf der Seite der Jugendgruppe nachzulesen.

 

Herzliche Glückwünsche den Siegern!!!  



22. November 2017 - Freude am Paddeln im Aufwind

Uwe Laqua hat das Sportjahr 2016/2017 anhand der Fahrtenbücher fleißig und gründlich ausgewertet. Nicht nur die Mitgliederzahlen sind gestiegen und die Gesamtkilometer der Erwachsenen und Jugendlichen, sondern auch die individuellen Bestleistungen der meisten Mitglieder. Summiert man nur die Paddelkilometer der 53 abgegebenen privaten Fahrtennachweise, ergibt sich für 2016/17 eine Leistung von 13.198 km bei den Erwachsenen (2015/16: 10.447) sowie von 2.123 km bei den Jugendlichen (2015/16: 1.729). Wie auch im Vorjahr findet sich eine detaillierte Darstellung der Einzelleistungen in der Rubrik Kilometerstatistik.


19. November 2017 - Acht Preisträger aus Aken

Der Landesverband der Kanuten hat nachgezählt, Fahrtenbuch für Fahrtenbuch. Von unserem Verein wurden ganze 53 davon eingereicht. Und zu zählen gab es einiges. Weiterlesen... 


Unser Sportjahr 2016 - Elbekilometer 276


Wir gratulieren zu Höchstleistungen des Vereins! 

 

Im Jahr 2016 haben unsere Sportfreunde und Sportfreundinnen 13.104 km erpaddelt.

 

Unter den Herren

  • hat Alfred Müller erneut das Zepter übernommen und erpaddelte durch regelmäßige Ausfahrten 1.337 km.
  • Uwe Laqua legte 1.290 km zurück und lieferte sich ein Kopf an Kopf rennen
  • mit dem Dritten auf unserem virtuellen Siegertreppchen, Hartmut Danne, welcher mit 1.280 km auch 2016 das Spitzenreitertrio vervollständigte.

Bei den Damen hatte zu Jahresende 2016

  • Petra Müller mit konstanter Vorjahresleistung 142 km erzielt und beansprucht damit Platz 1 für sich.
  • Petra Weitsch brachte stolze141 km auf die Waagschale und erreichte Platz 2, ein überaus knappes Rennen!
  • Dritte im Bunde der Spitzenreiter war Steffi Schurz, deren Kilometerzähler am Jahresende bei km 123 stehen blieb.

Die Jugendlichen des Vereins leisteten mit insgesamt 1.338 Fahrtenkilometern einen beeindruckenden Beitrag zum Gesamtergebnis des Vereins.

  • Platz Eins und damit Sieger unseres internen Leistungsvergleichs ist Jan Kleske. Er absolvierte 192 km.
  • Die zweitbeste Leistung erreichte Samara Schurz mit einem Ergebnis von 156 km.
  • Mit ausreichend Ehrgeiz und Durchhaltevermögen brachte es Paul Jörß auf 147 km und ergänzte damit die Leistungsspitze unter den Teens und Kids.

Herzliche Glückwünsche den Siegern!!!  


 


16. November 2016

Leistungsspitze - einfach Spitze!

Der Landes-Kanu-Verband Sachsen-Anhalt ehrte mit einer Urkunde unsere sportlich aktivsten Vereinsmitglieder für eine Jahrespaddelleistung von über 1.000 (E-i-n-t-a-u-s-e-n-d) Kilometern. (Details findet ihr im Kilometerzähler 2016).

 

Beglückwünschen wir gemeinsam Alfred Müller, Hartmut Danne und Uwe Laqua zu dieser Spitzenleistung.  

 



Kutterrudern


Kutterrudern 2022


Kutterrudern 2020 und 2021

- Coronabedingt ausgefallen -


Kutterrudern 2019

10. Platz - fantastische Zeit: 6:12 Minuten!

(6:52 -> 2018; 6:42 -> 2017; 6:17 -> 2016; 6:05 -> 2015)



Kutterrudern 2018

Mit einer Endzeit von 6:52 Minuten aus zwei Läufen belegten wir den 7. Platz im Umfeld von 10 Laienmannschaften. An dieser Stelle seien einmal die Freiwilligen "Silberrücken" namentlich genannt, die da waren: Chantale Orzol, Jan Eyk Kleske, Philipp Niehoff, Denis Hauptvogel, Franz Porsche, Reiner Liebmann und Mathias Döbbert, unterstützt durch Christian Schönwald, Raphael Nitsch, Pascal Ebert, Klaus Gierke und Maik Müller. Ihnen allen vielen Dank für ihren Einsatz.

*Video by Marko Helmer*



Kutterrudern 2017

Wieder waren in diesem Jahr unsere "Silberrücken" beim 11. Kutterrudern vertreten und konnten sich mit weiteren 15 Männer/Mixed Mannschaften messen. Mit einer Zeit von 06:42 (Sieger: 05:36, letzter Platz: 06:44) landeten wir im soliden hinteren Mittelfeld und belegten den 13. Platz. Mit knappen 2 Sekunden Vorsprung überließen wir den "Derben Schuhschränkchen" die rote Laterne. Ungebrochen war der Kampfgeist der Ruderer auf Zeit bis zum letzten Zielgong. Um Haaresbreite entgingen wir auch der Schmach, selbst von den "Woodward Turboschnecken" überholt zu werden.

Was die Rekrutierung der Mannschaft betrifft, waren wir jedoch eindeutig die kreativste Truppe von allen. Hut ab vor den Helden der Stunde, die da waren: Franz Porsche, Reiner Liebmann, Raphael Nitsch, Oliver Reinke, Aline Helmer und Chantale Orzol (unsere tapferen Bugjungfern), Philipp Niehoff, Lucas Hanl, Denis Hauptvogel (der Drahtzieher der Aktion), Mathias Döbbert und Uwe 'Anonymus'. Besonders den Gästen unter den Silberrücken und den zahlreichen Schlachtenbummlern gilt unser besonderer Dank.

Und so konstatieren wir auf der Habenseite ein wundervolles Sportereignis mit viel Spaß und Unterhaltung, prachtvolles Wetter und den Ehrgeiz, im nächsten Jahr erneut anzutreten mit einer Mannschaft, die Silberstreifen am Horizont hinterlassen wird.

Gratulation und Hochachtung den Siegern: den "Brotrunners" (Männer - 5:36) und "Woodward Turboschnecken" (Frauen - 6:49).

*Fotos by Karin Lehr, Marko Helmer und Redaktion*



Kutterrudern 2016

Auch in diesem Jahr waren unsere "Silberrücken" beim 10. Kutterrudern vertreten und konnten sich mit weiteren 15 Männer/Mixed Mannschaften messen. Mit einer fantastischen Zeit von 06:17 (Sieger: 05:15, letzter Platz: 07:48) verpassten wir knapp das Siegertreppchen und belegten einen respektablen 12. Platz. Gewonnen haben wir an Erfahrung und hatten eine Menge Spaß beim Mitmachen. Der Verein hat mit unserem Start wieder einmal Flagge gezeigt und die volksfestartige Veranstaltung bei schönstem Wetter bereichert. Wir beglückwünschen die Silberrücken zu dieser guten Leistung und danken den Organisatoren des Kutterruderns, dem Ruderclub Aken, für ein wunderbares Erlebnis.  



Kutterrudern 2015

 

Unsere flotten Jungs und Mädels, die "Silberrücken" haben unter 16 Männer/Mixed teilnehmenden Mannschaften den stolzen 7. Platz belegt (unsere Zeit: 06:05, Sieger: 05:43, letzter Platz: 06:55). Glückwunsch zu dieser tollen Leistung im Kutterrudern-Wettbewerb und der würdigen Vertretung unseres Vereins.