Unsere Mannschaft


Wir gratulieren unseren Geburtstagskindern im Oktober:

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Marco Ziemer - 03.10.

Sven Schurz - 06.10.

Mary-Ann

Schnuppe-Schröder - 07.10.

Roman Bahn - 14.10.

Valentin Bahn - 14.10.

Alva Meta Wedekind - 14.10.

Carolin Uhl - 20.10.

Rene Haude - 22.10.

Charlotte Worms - 22.10.

Chantale Orzol - 24.10.

Nils Orzol - 24.10.

Ingo Bär - 28.10.



Wir heißen willkommen unsere neuen Mitglieder:

Manuela Hoppe

Franz Neugebauer

Hiltja Wedekind

Vincent Westphal

Kirsten, Henriette & Charlotte Worms


Allgemeines und Spezielles

Seit Beginn des Jahres 2020 zählt unser Club 125 Mitglieder. Die meisten von uns (82%) sind naturgemäß aus Aken und den umliegenden Gemeinden, aber auch aus Köthen, Edderitz, Dessau, Berlin, Halle, Geithain bei Leipzig, der Klöppel-Hauptstadt Plauen, Balge bei Hannover und dem Tor zur Welt Hamburg. Die längste Anfahrt (598 km) hat jedoch ein Sportfreund aus Mehring bei Trier an der deutsch-luxemburgischen Grenze. Hier sollten wir vielleicht einmal über eine Sammelaktion zum Erwerb eines ausgemusterten Bundeswehr-Hubschraubers nachdenken :-) Einige der Versprengten sind gebürtige Akener oder durch Kindheit, Ausbildung oder Verwandtschaft mit unserem Städtchen verbunden. Von unseren 125 eingetragenen Mitgliedern des Vereins sind 83 Jungen und Männer und 42 Mädchen und Frauen. Die Frauenquote auf der Kommandobrücke beträgt zwar 0 % (ein Zustand, der in Deutschland sicher bald per Gesetz geändert werden wird), doch bei den Mitgliedern erreicht die Frauenquote stabile 33,6%; also immer noch höher als im Bundestag (31,2%). Ein Trend zu mehr Weiblichkeit wäre erfreulich. 

 Wie die Alten, so die Jungen!  

(Stand: 01.01.2020)

Das Durchschnittsalter im Verein stieg im Vergleich zum Vorjahr auf 42,2 Jahre, dank Zuwachs im Rentner- und Mittelaltersegment. Insgesamt bringen wir es auf 5.281 Jahre Lebenserfahrung im Verein.

Die Altersstruktur im Club ist angenehm ausgeglichen mit einem paritätischen Gewichtung zwischen Teens & Kids und einer superaktiven Seniorenfraktion. Wenn auch viele der heutigen Jugendlichen später auf der Suche nach Ausbildung und Arbeit in die weite Welt hinaus ziehen werden, sind einige unserer Mitglieder nicht nur nach Aken, sondern auch in den Schoss des Kanuclubs zurückgekehrt. 

Trotz einzelner Verluste ist das Segment "Mittelalter" durch Neuzugänge gewachsen, darunter auch einige Muttis und Vatis, die sich von der Begeisterung ihrer Sprösslinge anstecken ließen. Aber auch "frische" Senioren, die nach den Jahren beruflicher Erfüllung nun im Rentenalter einen Ausgleich suchen und Energie und Erfahrung einbringen wollen, finden den Weg in unsere Reihen. 



Einer von uns: Philipp Niehoff

Zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zur Wahl!  Wie fühlt man sich als neues Vorstandsmitglied?

Phlilipp: Mit fast 21 Jahren ist es noch sehr ungewohnt. Die Verantwortung im Vorstand und für eine wichtige Abteilung, die Kinder- und Jugendarbeit, ist doch sehr groß und ich war überrascht, dass mir das Vertrauen von allen Anwesenden und auch vom Vorstand ausgesprochen wurde.

Du bist vermutlich das jüngste Vorstandsmitglied des KCA in seiner Geschichte. Hast Du dir schon Gedanken gemacht, was Du in diesen Funktion  weiter, neu oder anders machen möchtest?

Philipp: Das ist definitiv ein Anspruch für mich, die Arbeit gut zu machen. Ich möchte auf jeden Fall dafür sorgen, dass wir den Trainingsbetrieb so beibehalten, wie er jetzt ist. Da hat mein Vorgänger, Thomas Berger sehr gute Vorarbeit geleistet. Ich will den Trainerstab möglichst hoch halten, damit wir da auch immer Unterstützung erhalten. Das Trainingskonzept, wie es jetzt ist, wie wir es in Corona-Zeiten erlernt und umgesetzt haben, ist natürlich super. Es gibt keine Reibereien. Wir kommen mit allen Übungsleitern und allen Kindern auch mit Einer-Booten klar. Ich habe mir ganz klar auf die Fahne geschrieben, dass der Trainingsbetrieb möglichst so Dienstags und Mittwochs beibehalten werden kann.

Gibt es Ambitionen, den großen Mannschafts-Canadier "Stadt Aken"  in die Jugendarbeit einzubinden?

Philipp: Gerne. Das war ja schon immer im Gespräch. Von daher wird das im nächsten Sommer ein Projekt werden, ein paar Jugendliche und ein paar Senioren oder interessierte Vereinsmitglieder dafür zu gewinnen.

 

Berichte doch kurz einmal von deinem Werdegang im Kanuclub.  

Philipp: Angefangen hat es für mich im Jahr nach dem Hochwasser, 2014. Da hat mich die Sportfreundin Svenja Korn mit "hergeschliffen", mehr oder minder. "Komm, lass und mal Kanufahren!". Roger Gründling und Thomas Berger hatten mich damals in Empfang genommen. Allerdings fiel beim ersten Termin das Training aus und ich war etwas geknickt. Dafür war die Begeisterung in der folgenden Woche um so größer  und das hat nie aufgehört. Das Kanufahren wurde mir von der Pike auf beigebracht und 2018 bin ich dann in den Trainerstab aufgestiegen, war gerade 19 Jahre jung und habe die Übungsleiter-Ausbildung absolviert. 

Was gibt dir das Paddeln persönlich? Was ist für dich das Besondere daran?

PhilippIm Nicht-Trainingsbetrieb ist es pure Entspannung. Ich brauche das, um runter zu kommen. Das war schon nach der Schule gut, aber jetzt, besonders nach der Arbeit, ist es ein gutes Mittel, um mal abzuschalten. Auf der anderen Seite ist es auch das Training, dass mich reizt, weil man den stetigen Fortschritt der Kinder sieht.

Du bist jetzt Vorstandsmitglied, Übungsleiter, Vorsitzender im Jugendbeirat der Stadt Aken. Wie vereinbarst Du all diese ehrenamtlichen Funktionen?

PhilippEs ist auf jeden Fall sehr viel gesellschaftliche Arbeit. Mit meiner Lebensgefährtin haben wir entschieden, dass das Limit nun erreicht ist.  Außerdem darf ich meine Ausbildung nicht auf die leichte Schulter nehmen. Das ist ein prägender Weg. 

Mit der Arbeit im Vorstand und im Beirat kann ich meine zwei großen Interessen gut vereinen, etwas

für die Jugendlichen in der Stadt und im Verein zu tun. 

Was wünschst Du dir für die Zukunft im Verein?

Philipp: Ich wünsche mir besonders als Jugendwart, das wir bitte unfallfrei bleiben (klopft auf Holz) und dass wir unsere gut besuchte Jugendabteilung mit derzeit 25-26 Mitgliedern so halten können.



Paddeljahr 2020: Paddler des Monats 

Elbi's seit Januar

Nun ist ja bekanntlich Kilometer nicht gleich Kilometer. Bergwanderer z.B. wissen um den Unterschied zwischen Bergauf- und -abstieg, Langläufer kennen den Bedeutung von Gegen- und Rückenwind. Stromaufwärts zu paddeln ist ebenfalls zeitaufwändiger und anstrengender als stromabwärts, mit der Elbeströmung im Rücken.

Zahlreiche Messreihen in den vergangenen Wochen zu Zeitaufwand, Kalorienverbrauch und Paddelschlagzahl haben ergeben, dass für einen Kilometer gegen die Strömung:

- ca. doppelt so viele Paddelschläge notwendig sind,

- die doppelte Anzahl Kilokalorien verbraucht wird und
- doppelt so viel Zeit erforderlich ist,

wie für die gleiche Strecke in Gegenrichtung.

 

Aus diesem Grunde werden wir zukünftig die monatliche Leistung der Sportfreunde nicht mehr in gefahrenen Kilometern ausdrücken, sondern in „Elbi“.

  • Ein „Elbi“ entspricht einem Paddelkilometer stromabwärts.
  • Für einen Kilometer gegen die Strömung erntet man hingegen zwei „Elbi“.
  • Daraus folgt, dass Paddelkilometer auf stehenden Gewässern wie Seen und Kanälen zukünftig mit dem Faktor 1,5 bewertet werden.

Mit dieser Änderung hoffen wir, fortan das Vergleichen von Äpfeln mit Birnen vermeiden zu können.


Unser Sportjahr 2019 - Elbekilometer 276


Wir gratulieren zu den Leistungen des Vereins! 

 

Das  Jahr 2019 bescherte uns zwar wieder einen Supersommer, aber auch einen verlässlichen Tiefpegel des Wasserstands; dies nicht nur an der Elbe sondern auch an Mulde, Saale und anderen Flüssen deutschlandweit, soweit nicht Staustufen und Schleusen regulierend eingriffen. Trotz guter Beteiligung an vielen Vereinsfahrten und einer hypermobilen Jugendgruppe summierten sich die gefahrenen Kilometer auf "nur" 13.790 und damit erneut ca. 1.500 Kilometer unter Vorjahresniveau. Unter den gegebenen Umständen kann man trotzdem zufrieden sein. 

 

Bei den Herren

  • setzte sich erneut Uwe Laqua mit 1.733 an die Spitze der Vielfahrer
  • gefolgt auf Platz zwei von Hartmut Danne - 1.453 km und 
  • Alfred Müller als Dritter im Bunde mit 1.312 km.

Bei den Frauen

  • löste Martina Pakendorf mit 160 km die Vorjahresbeste auf dem Siegertreppchen ab
  • Platz Zwei fuhr Ute Berger mit 128 Kilometern ein und
  • Platz Drei ging dieses Jahr an Petra Weitsch, die 122 Kilometer lang das Paddel rotieren ließ.

In der Rubrik "Kilometerzähler 2019" sind die Leistungen aller Sportfreunde  je Altersgruppe zusammengefaßt. 

 

Während der Gesamtzahl der Kilometer im Verein sank, konnten die Jugendlichen ihren Höchststand von 2018 noch einmal um ca. 200 Kilometer überbieten. Dank aktiver Beteiligung an den Trainingseinheiten und der engagierten Arbeit der Übungsleiter, die zahlreiche Jugendfahrten organisierten, sind 1.595 Paddelkilometer ein bemerkenswertes Ergebnis. Ein großes Dankeschön geht deshalb an alle Übungsleiter und Betreuer!

  • Im hausinternen Derby um die Paddelkrone 2019 hatte Jan Eyk Kleske die Nase vorn und sicherte sich mit 363 Kilometern den Spitzenplatz
  • Mit bemerkenswerten 259 Kilometern folgte ihm auf Platz Zwei Chantale Orzol 
  • Paul Jörß ließ sich nicht beirren und punktete mit 201 Kilometern (70 mehr als im Vorjahr) und erreichte wieder Platz Drei unter den Teens und Kids.

Eine detaillierte Aufstellung der Leistungen aller Jugendlichen ist auf der Seite der Jugendgruppe zu finden.

 

Applaus und Respekt den Bestplatzierten Sportfreunden und ein fröhliches "Sport frei!"



Unser Sportjahr 2018 - Elbekilometer 276


Unsere Sachsen-Anhalt-Tourer

Im Vorfeld wurde gerechnet und gezählt, addiert und kontrolliert, korrigiert und multipliziert.

82 Mitglieder unseres Vereins hatten etwas auf dem Kerbholz, sprich: km im Fahrtenbuch, auch wenn es manchmal nur kleinere Beträge waren. Aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist. Dennoch hatten nur 46 Kanuten (im Vorjahr 53) ihr Nachweisheft eingereicht. Denis Hauptvogel nahm sich der Auswertung der Fahrtenbücher an und legte einen tollen Start als Jung-Statistiker hin. Der Landeskanuverband machte dann die Gegenprobe und ermittelte und ehrte mit Urkunden und Abzeichen landesweit die Vielfahrer unter den Kanuten.

 

Die Zahl der Preisträger in unserem Verein hat sich im Vergleich zum Vorjahr weiter erhöht und so waren es am 21.11. gleich 9 Sportfreunde, die mit Wanderfahrtabzeichen und/oder Ehrenurkunde ausgezeichnet wurden. Einziger Wermutstropfen: Leider war dieses Jahr kein Jugendlicher unter den Titelträgern. Insgesamt hat der Verein wieder eine hervorragende Leistung von amtlich gepaddelten 14.457 Kilometern abgeliefert und wir gratulieren den Sachsen-Anhalt-Tourern, die einen maßgebenden Anteil an diesem Erfolg hatten. 


Unsere Teilnahme am enviaM-Radel-Städtewettbewerb am 19.08.2018

*Fotos by Marko Helmer*



Unser Sportjahr 2017 - Elbekilometer 276


Wir gratulieren zu Höchstleistungen des Vereins! 

 

Im Jahr 2017 verbuchten unsere Sportfreunde und Sportfreundinnen 16.975 km auf der Habenseite.

 

Unter den Herren

  • war Uwe Laqua mit 1.987 km der erfolgreichste Kilometersammler des Jahres.
  • Regelmäßige Ausfahrten und mehrere Vereinsfahrten bescherten Alfred Müller mit 1.694 km Platz zwei,
  • dicht gefolgt von Hartmut Danne, der noch einmal 1.516 km beisteuerte.

Damit ist das Vorjahrestrio wieder komplett.

 

Auch die Frauen ließen sich nicht lumpen.

  • Yvonne Haude erpaddelte sich mit 269 km Platz 1 der Bestenliste unter den Damen.
  • Steffi Schurz, eine unserer aktivsten Übungsleiterinnen, absolvierte stolze 165 km und erreichte damit Platz zwei.
  • Dritte im Bunde ist Petra Müller. Ihr Konto im Fahrtenbuch weist 130 km auf. 

Ganz beachtlich ist das Ergebnis unserer Jugendgruppe: 1.990 Kilometer wurden in zahlreichen Übungsstunden zurück gelegt. Ein großes Dankeschön gilt an dieser Stelle allen Übungsleitern, die diese stolze Leistung ermöglichten. Die Mehrleistung von 652! Kilometern im Vergleich zum Vorjahr widerspiegelt deutlich die spürbar belebte Jugendarbeit des Vereins.

  • Platz Eins und damit Sieger unseres internen Leistungsvergleichs ist Jan Eyk Kleske mit 268 km.
  • Die zweitbeste Leistung erreichte Chantale Orzol mit einem Ergebnis von 233 km.
  • Mit Elan und Ehrgeiz brachte es Paul Jörß auf 220 km und belegte Platz drei unter den Teens und Kids.

Detaillierte Aufstellung der Besten der Jugendgruppe ist auf der Seite der Jugendgruppe nachzulesen.

 

Herzliche Glückwünsche den Siegern!!!  



22. November 2017 - Freude am Paddeln im Aufwind

Uwe Laqua hat das Sportjahr 2016/2017 anhand der Fahrtenbücher fleißig und gründlich ausgewertet. Nicht nur die Mitgliederzahlen sind gestiegen und die Gesamtkilometer der Erwachsenen und Jugendlichen, sondern auch die individuellen Bestleistungen der meisten Mitglieder. Summiert man nur die Paddelkilometer der 53 abgegebenen privaten Fahrtennachweise, ergibt sich für 2016/17 eine Leistung von 13.198 km bei den Erwachsenen (2015/16: 10.447) sowie von 2.123 km bei den Jugendlichen (2015/16: 1.729). Wie auch im Vorjahr findet sich eine detaillierte Darstellung der Einzelleistungen in der Rubrik Kilometerstatistik.


19. November 2017 - Acht Preisträger aus Aken

Der Landesverband der Kanuten hat nachgezählt, Fahrtenbuch für Fahrtenbuch. Von unserem Verein wurden ganze 53 davon eingereicht. Und zu zählen gab es einiges. Weiterlesen... 


Unser Sportjahr 2016 - Elbekilometer 276


Wir gratulieren zu Höchstleistungen des Vereins! 

 

Im Jahr 2016 haben unsere Sportfreunde und Sportfreundinnen 13.104 km erpaddelt.

 

Unter den Herren

  • hat Alfred Müller erneut das Zepter übernommen und erpaddelte durch regelmäßige Ausfahrten 1.337 km.
  • Uwe Laqua legte 1.290 km zurück und lieferte sich ein Kopf an Kopf rennen
  • mit dem Dritten auf unserem virtuellen Siegertreppchen, Hartmut Danne, welcher mit 1.280 km auch 2016 das Spitzenreitertrio vervollständigte.

Bei den Damen hatte zu Jahresende 2016

  • Petra Müller mit konstanter Vorjahresleistung 142 km erzielt und beansprucht damit Platz 1 für sich.
  • Petra Weitsch brachte stolze141 km auf die Waagschale und erreichte Platz 2, ein überaus knappes Rennen!
  • Dritte im Bunde der Spitzenreiter war Steffi Schurz, deren Kilometerzähler am Jahresende bei km 123 stehen blieb.

Die Jugendlichen des Vereins leisteten mit insgesamt 1.338 Fahrtenkilometern einen beeindruckenden Beitrag zum Gesamtergebnis des Vereins.

  • Platz Eins und damit Sieger unseres internen Leistungsvergleichs ist Jan Kleske. Er absolvierte 192 km.
  • Die zweitbeste Leistung erreichte Samara Schurz mit einem Ergebnis von 156 km.
  • Mit ausreichend Ehrgeiz und Durchhaltevermögen brachte es Paul Jörß auf 147 km und ergänzte damit die Leistungsspitze unter den Teens und Kids.

Herzliche Glückwünsche den Siegern!!!  


 


16. November 2016

Leistungsspitze - einfach Spitze!

Der Landes-Kanu-Verband Sachsen-Anhalt ehrte mit einer Urkunde unsere sportlich aktivsten Vereinsmitglieder für eine Jahrespaddelleistung von über 1.000 (E-i-n-t-a-u-s-e-n-d) Kilometern. (Details findet ihr im Kilometerzähler 2016).

 

Beglückwünschen wir gemeinsam Alfred Müller, Hartmut Danne und Uwe Laqua zu dieser Spitzenleistung.  

 



Kutterrudern


Kutterrudern 2019

10. Platz - fantastische Zeit: 6:12 Minuten!

(6:52 -> 2018; 6:42 -> 2017; 6:17 -> 2016; 6:05 -> 2015)



Kutterrudern 2018

Mit einer Endzeit von 6:52 Minuten aus zwei Läufen belegten wir den 7. Platz im Umfeld von 10 Laienmannschaften. An dieser Stelle seien einmal die Freiwilligen "Silberrücken" namentlich genannt, die da waren: Chantale Orzol, Jan Eyk Kleske, Philipp Niehoff, Denis Hauptvogel, Franz Porsche, Reiner Liebmann und Mathias Döbbert, unterstützt durch Christian Schönwald, Raphael Nitsch, Pascal Ebert, Klaus Gierke und Maik Müller. Ihnen allen vielen Dank für ihren Einsatz.

*Video by Marko Helmer*



Kutterrudern 2017

Wieder waren in diesem Jahr unsere "Silberrücken" beim 11. Kutterrudern vertreten und konnten sich mit weiteren 15 Männer/ Mixed Mannschaften messen. Mit einer Zeit von 06:42 (Sieger: 05:36, letzter Platz: 06:44) landeten wir im soliden hinteren Mittelfeld und belegten den 13. Platz. Mit knappen 2 Sekunden Vorsprung überließen wir den "Derben Schuhschränkchen" die rote Laterne. Ungebrochen war der Kampfgeist der Ruderer auf Zeit bis zum letzten Zielgong. Um Haaresbreite entgingen wir auch der Schmach, selbst von den "Woodward Turboschnecken" überholt zu werden.

Was die Rekrutierung der Mannschaft betrifft, waren wir jedoch eindeutig die kreativste Truppe von allen. Hut ab vor den Helden der Stunde, die da waren: Franz Porsche, Reiner Liebmann, Raphael Nitsch, Oliver Reinke, Aline Helmer und Chantale Orzol (unsere tapferen Bugjungfern), Philipp Niehoff, Lucas Hanl, Denis Hauptvogel (der Drahtzieher der Aktion), Mathias Döbbert und Uwe 'Anonymus'. Besonders den Gästen unter den Silberrücken und den zahlreichen Schlachtenbummlern gilt unser besonderer Dank.

Und so konstatieren wir auf der Habenseite ein wundervolles Sportereignis mit viel Spaß und Unterhaltung, prachtvolles Wetter und den Ehrgeiz, im nächsten Jahr erneut anzutreten mit einer Mannschaft, die Silberstreifen am Horizont hinterlassen wird.

Gratulation und Hochachtung den Siegern: den "Brotrunners" (Männer - 5:36) und "Woodward Turboschnecken" (Frauen - 6:49).

*Fotos by Karin Lehr, Marko Helmer und Redaktion*



Kutterrudern 2016

Auch in diesem Jahr waren unsere "Silberrücken" beim 10. Kutterrudern vertreten und konnten sich mit weiteren 15 Männer/Mixed Mannschaften messen. Mit einer fantastischen Zeit von 06:17 (Sieger: 05:15, letzter Platz: 07:48) verpassten wir knapp das Siegertreppchen und belegten einen respektablen 12. Platz. Gewonnen haben wir an Erfahrung und hatten eine Menge Spaß beim Mitmachen. Der Verein hat mit unserem Start wieder einmal Flagge gezeigt und die volksfestartige Veranstaltung bei schönstem Wetter bereichert. Wir beglückwünschen die Silberrücken zu dieser guten Leistung und danken den Organisatoren des Kutterruderns, dem Ruderclub Aken, für ein wunderbares Erlebnis.  



Kutterrudern 2015

 

Unsere flotten Jungs und Mädels, die "Silberrücken" haben unter 16 Männer/Mixed teilnehmenden Mannschaften den stolzen 7. Platz belegt (unsere Zeit: 06:05, Sieger: 05:43, letzter Platz: 06:55). Glückwunsch zu dieser tollen Leistung im Kutterrudern-Wettbewerb und der würdigen Vertretung unseres Vereins.