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6. Ball der Wassersportler am 12.11.2016

von Jens Trebes

Am 12.11.2016 fand der „Ball der Akener Wassersportler“ in nun schon 6. Auflage statt. Diese von vielen Mitgliedern schon lange herbeigesehnte Veranstaltung ist eine schöne Tradition mit festem Platz im Jahreskalender der beteiligten Vereine. Entgegen der ursprünglichen Planung wurde die Organisation der Veranstaltung auch in diesem Jahr durch unseren Verein übernommen.

So fanden sich gegen 19 Uhr ca. 120 Kanuten, Ruderer und Motorsportler in den „Akener Bierstuben“ ein, um einen würdigen Saisonabschluss zu begehen. Und sie sollten nicht enttäuscht werden. Nach einer kurzen Eröffnung durch die Vorstände von Ruderern und Kanuten, bei der auch an unseren krankheitsbedingt abwesenden Roger gedacht wurde, übernahmen „simple (th)ing“ die musikalische Ausgestaltung des Abends. Bis ca. 2 Uhr morgens spielten Björn und Jane Songs für jeden Geschmack und jedes Alter. Auch die Möglichkeit zum Tanzen wurde von vielen Gästen reichlich genutzt. Auch die „Gegenveranstaltung“ im Pub mit ihren akustischen Auswirkungen auf unsere Feier konnte der guten Stimmung bei den Wassersportlern keinen Abbruch tun.

Zu etwas vorgerückter Stunde sorgte die beliebte Tombola für aufmerksame Zuhörer bei der Verkündung der gezogenen Losnummern. Als attraktive Preise suchten in diesem Jahr u.a. kulinarische Köstlichkeiten, ein Reisegutschein oder als Hauptgewinn ein Sky-Jahresabo einen Gewinner. Unsere Sängerin Jane stellte sich spontan für das Amt der Glücksfee zur Verfügung und schuf damit Neutralität bei der Ziehung. Ihr glückliches Händchen brachte die Gesichter der Gewinner zum Strahlen.

 

Für die Bezuschussung der Tombola ein herzliches Dankeschön an das Reisebüro Lehmann (Köthen), Audizentrum Leipzig, Baubedarf Parzich, EURONICS Leuschner, Zimmermann und Strobel GbR Heizungsbau (Köthen), Wolfgang Witte und unsere Gastgeberin Ramona!

Ebenfalls danke an alle Kanuten, die auf verschiedene Weise in der Vorbereitung zum guten Gelingen des Abends beigetragen haben.

  

*Ballsplitter, reflektiert und kommentiert von Reiner Liebmann*


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