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Jugendfahrt Leipzig 14.06.-16.06.2019

von Chantale Orzol & Joan Helmer

Am Freitag, den 14.06., haben wir uns alle am Bootshaus getroffen, um unsere Jugendfahrt nach Leipzig anzutreten. 

Wir waren eine dufte Truppe von 16 Personen: Thomas, Marko, Philipp, Svenja, Jan, Mika, Paul, Toni, Franziska, Basti, Kevin, Max, Jannis, Chantale und Joan.

Nachmittags fuhren unsere Autos mit den Bootsanhängern von Aken los und kamen abends in Leipzig an. Nach ca. anderthalb Stunden Autofahrt waren einige, also Jan, extrem hungrig und deswegen wurde nach dem Zeltaufbau der Grill angeworfen und er konnte seinen Hunger stillen. Der Abend klang mit Spiel und Spaß langsam aus und wir gingen schlafen.

Der Plan für den 2. Tag war, dass wir paddeln gehen und die Leipziger Kanäle erkunden. Dies schlug unser ,,brillanter“ Übungsleiter Thomas vor.

Als allererstes stärkten wir uns an einem kleinen Fluss mit Brötchen und diversen Aufstrichen. Nach dem Frühstück wurden die Boote aufgeteilt und dann ging es schon los. Die Bootsrutsche runter und den Kanal entlang.

Auf dem Weg zum Umsteigeplatz trafen wir Kanupolospieler. Unter anderem erkannten wir ein paar der Spieler aus Dessau.

Nach dem Umsteigen paddelten wir weiter auf der „Weißen Elster“ und von dort aus in die Stadt, wo wir nach einer guten Essensgelegenheit Ausschau hielten. Am Ende fanden wir nur einen McDonalds, welcher sich in der Innenstadt befand. Nach der super gesunden Nahrung, die wir zu uns genommen haben, ging es erbarmungslos weiter zum Stadthafen. Von dort aus zurück zum Bootshaus. Wir sind insgesamt 18 Kilometer gepaddelt.

 

Nach dieser anstrengenden Paddeltour brauchten wir eine Abkühlung und entschlossen uns kurzfristig, an den Cospudener See zu fahren, um baden zu gehen. Am späten Abend sind wir erschöpft zum Bootshaus zurückgekehrt, um erneut zu grillen. Um den Tag ausklingen zu lassen, spielten wir ein paar Runden Rommé. Da wir aber ziemlich schnell sehr müde wurden, gingen wir dann auch schlafen.

 

Am Sonntag stand das Wildwasserrafting an, für manche war es das Beste an dem ganzen Wochenende oder das Schlimmste. Es war eine gute und zugleich angsteinflößende Erfahrung für uns. Zuerst mussten wir fast 225 Stufen runterlaufen und dann noch 2 Stunden darauf warten, dass wir eingewiesen werden, um endlich paddeln zu können. Wir mussten uns in Neoprenanzüge reinquetschen, Gummischuhe anziehen, einen Helm aufsetzen und eine Weste anziehen. Dann gab es die Einweisung, wo uns diverse Anweisungen erklärt wurden, damit wir im Ernstfall wussten, was zu tun ist und nicht rausfallen.

Die Boote wurden aufgeteilt in ein 9er Boot und drei von uns kamen in ein anderes Boot. Als erstes wurden wir ins Wasser geschickt, um durch riesige Wellen durch zu tauchen und eine angsteinflößenden Erfahrung zu machen. Das schwimmen war nicht so einfach, da wir durch die Westen oben trieben und es eine leichte Strömung gab, die uns weggetrieben hat.  Unser Guide, welcher sehr cool drauf wahr, wies uns dann in unsere Boote ein und es ging los. Gemeinsam und mit Teamwork schlugen wir uns durch die Wellen und reagierten mit Bravour auf die Kommandos des Guides. Nach einer Stunde voller Konzentration, Spaß und Power war dieses Ereignis für uns abgeschlossen.

 

Nachdem wir dann die knapp 225 Treppenstufen wieder hochlaufen mussten, kamen wir erschöpft und müde bei unseren Autos an und bereiteten uns auf die Heimreise vor. Nach ca. anderthalb Stunden Fahrt kamen wir wieder in Aken an. Dort löste sich unsere Runde auf und der schöne Wochenendausflug war beendet.


von Jannis Umbreit

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, dass wir in Leipzig eine Bootsrutsche runter gefahren sind. Als wir bei unserer großen Tour, die auch sehr viel Spaß gemacht hat, zurück gefahren sind, kamen wir an eine Schleuse und haben eine Schleusenfahrt gemacht. Mit Toni habe ich Bohnensackwerfen gespielt. Diese Fahrt hat mega-viel Spass gemacht. Ich freue mich, wenn wir das nochmal machen. 


*Mit dem Auge an der Linse - der Mann mit dem langen Objektiv: Marko Helmer*



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